Hexenrede

HEXEN LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR HEXEN LASSEN ANDERE IN FRIEDEN LEBEN HEXEN SIND GEGEN GEWALT HEXEN SIND KEINE SATANISTEN HEXEN TÖTEN KEINE TIERE HEXEN SIND KEINE SEKTEN UND KEINE SEKTENMITGLIEDER HEXEN MACHEN WAS SIE WOLLEN, WENN SIE DABEI KEINEM ANDEREN SCHADEN: DIE HEXENREDE: TU WAS DU WILLST SOLANGE ES NIEMANDEM SCHADET: SO SEI ES !!!

über mich

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Ich bin eine Solitary-Wicca (freifliegende Hexe), die keinem Coven angehört und lebe meine persönliche Freiheit ohne hierarchische Strukturen und lebe meine Überzeugung.
Die Grundsätze der Wicca-Tradition, das Leben im Einklang mit der Natur sind mir dabei sehr wichtig.

Kräuterteemischungen auf Anfrage

Meine Spezialteemischungen sind aus rein bioligischer
Handsammlung, aus den Bergen und vom Eigenanbau. Muntermachertee, Antidepressionstee, Gute-Nacht-Tee, Magen-Darmtee, Kopfschmerztee, Kindertee, Wohlfühltee, Frauenleidentee, Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner besonderen Mischungen. Alle Mischungen werde ich in diesem Blog unter label "Kräuterspezialmischungen" veröffentlichen. und während du meinen Blog anschaust hör dir diese wunderschöne Musik samt Video von Deep Forest the hymn und viele andere... Gifs
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Freitag, 10. Mai 2013

Litha 19.-22.06 2013

Für alle, die sich bereits jetzt schon einstimmen möchten und die eine schöne Litha Zeremonie planen hier ein paar Videos mit wunderschöner Musik und den magischen Bildern dazu.....

ENJOY











und das Letzte Video ist mein ganz persönliches Highlight, so voller Mystik und Magie, hört es euch selbst an.....




wish all of you a nice weekend

Brightest Blessings
Hexenessel

Freitag, 3. Mai 2013

Litha- Sommersonnenende 21. Juni

Im keltischen Jahreskreis und dem Jahreskreis der Wicca's ist nun der 2. der kleinen Sabbate an der Reihe.

Zur Erinnerung der Sabbate kannst du unter meiner Seite Wicca nochmals alles genau nachlesen.


Die vier solaren Feste, die nach astronomischen Konstellationen des Sonnenstandes bestimmt werden, werden auch als Kleine Sabbate bezeichnet und sind:

                                                 Frühjahr-TagundNachtgleiche - Ostara
                                 Sommersonnenwende - Litha
                                 Herbst-TagundNachtgleiche - Mabon
                                 Wintersonnenwende - Julfest

Eine Sonnenwende oder Sonnwende ( „Stillstand der Sonne“) findet zweimal im Jahr statt.
Zur Wintersonnenwende - auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22.  Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont.
Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.

Zitat: Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.Zitat Ende
 2011 Sommersonenwende am 21. Juni 19:16 Uhr MESZ












LITHA - 
(ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist.
Es wird um Freudenfeuer getanzt oder Paare springen übers Feuer , um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.

 Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern, in Finnland sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.

Im Keltischen Jahreskreis kennt man die Mittsommernacht auch als Alban Eyfen.
 Historisch ist kein keltisches Mittsommerfest nachweisbar, jedoch feierten die Ostkelten im heutigen Kroatien zehn Tage vor der Sommersonnenwende die Heilige Hochzeit ihres Stammesgottes Toutanos mit der Göttin Rigani.
In Irland, wo die Mittsommernacht Oiche Fheile Eoghain genannt wird, werden traditionell Mittsommerfeuer am Hügel der Fee Aine entzündet und auf der Isle of Man zahlt man traditionell an diesem Tag die Steuer an Manannan den Schutzpatron der Insel.
Das Neuheidentum übernahm die Bräuche des Mittsommerfeuers und des Opfers an den „Wassermann“ sowie teilweise den Hieros Gamos von Göttin und Gott (mit unterschiedlichen Göttern assoziiert), die jedoch eher als Repräsentanten der Fruchtbarkeit denn als Stammesgötter angesehen werden.
Haselnüsse, Walnüsse, Beeren, Eberesche und Kirschbäume gelten als Symbole des Mittsommerfestes.
Im Neuheidentum sind als Begriffe für das Mittsommerfest „Alban Hefeyn“ (eher bei den Neo-Druiden) und „Litha“ (bei den Wiccanern) in Gebrauch, beide Begriffe stammen jedoch aus der Neuzeit und sind nicht der keltischen Geschichte entlehnt.
Der Name Alban Hefeyn geht zurück auf Iolo Morganwg, während der Name Litha eine Neuschöpfung von Aidan Kelly aus den 1970er Jahren ist.


Magische Natur 

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man.

Sieben Blumen 

Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen.
Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.

 Wicca's - sammeln nicht nur Blumen, sondern Kräuter, die zu diesem Fest passen.
Litha-Kräuter :
aus dieser alten Überlieferung von 1658 ergeben in ihren Anfangsbuchstaben " Johannes".
Iarum ( Arum)
Origanum ( Dost)
Herba benedicta ( Segendistel)
Allium ( Knoblauch)
Nigella (Jungfer im Grünen)
Nabelkraut ( Potentilla)
Excrementa diabolo ( Asa foetifda)
Succisa (Scabiosa succisa)

aus diesen Kräutern bindet man Kränze und Sträuße und bindet sie über Türeingänge um das Haus zu schützen.

die bekannteren Litha Kräuter sind jedoch:
Kamille, Thymian, Bärlapp, Beifuß, Arnika, Ringelblume und natürlich das Johanniskraut, welches tatsächlich von mir am 21. Juni bei Sonnenschein gesammelt wird.
Neben ihrer magischen Wirkung sind alle als Heilkräuter einsetzbar.

In Tirol sind am 21. Juni überall in den Bergen Sonnwendfeuer zu sehen, sofern der Wettergott mitspielt.
Da spricht man auch von Bergen in Flammen.

Um die reinigende Wirkung des Feuers zu erhöhen wirft man Kräuter hinein und tanzt am Besten um das Feuer gemeinsam im Kreis.
nun wünsche ich Euch allen ein schönes Sommersonnwendfest
am 21. Juni
bis bald.....
blessed be
Hexenessel

Litha 21.Juni

It's a long time ago, but...... I'm here again..... 

and my song too...

 Litha - laut Wikipedia

Litha (ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist. Es wird um Freudenfeuer getanzt oder über Feuer gesprungen, um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.


Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.
Die Sommersonnenwende fand nach dem Julianischen Kalender am 24. Juni statt. An diesem Datum wurde das Hochfest von Johannes dem Täufer begangen, das mit der Sonnenwende verknüpft wurde, so dass der 24. Juni als Festtag auch nach der Kalenderreform meist beibehalten wurde, obwohl die astronomische Sommersonnenwende in Mitteleuropa heute meist am 21. Juni (selten auch am 20. Juni) stattfindet.



Eine Sonnenwende oder Sonnwende (lateinisch Solstitium, griechisch ἡλιοστάσιον Heliostásion ‚Stillstand der Sonne‘) findet zweimal im Jahr statt. Zur Wintersonnenwende – auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.


Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.
Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.


Litha - Mittsommer

Magische Natur

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
 Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
 
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man. Ähnliches wird auch heute noch im Lithafest praktiziert, welches keinen Bezug zu Schweden hat.

Sieben Blumen

Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen. Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.



Möglichkeiten, Mittsommer zu feiern



  • Vormittags die Johanniskräuter zu sammeln 
  • und alles das Freude macht
  • am Berg den Tag genießen
  • am Abend ein Feuer entzünden um den Tag länger leben zu lassen 
  • den Lieblingssong zu Ehren der Götter spielen



Johanniskräuter ( Beitrag über Johanniskraut über Suchfunktion in meinem Blog)





Überall blüht und grünt es in Hülle und Fülle. Dies ist die Zeit des größten Wachstums.
Zu dieser Zeit stehen viele Pflanzen in Blüte und sind wie die Sonne auf dem Höhepunkt ihres Wachstums. Das Johanniskraut hat von ihrer Bewandnis sogar seinen Namen erhalten. Aber auch viele andere Heilpflanzen sind jetzt auf ihrem Höhepunkt:




Johanniskraut
  • Arnika
  • Baldrian
  • Beifuß
  • Eisenkraut
  • Honigklee
  • Klee
  • Raute
  • Rose
  • Ringelblume
  • Schafgarbe
  • Tausendgüldenkraut
  • Wegwarte
Daraus folgt, daß der Mittsommertag ein guter Tag ist, um Kräuter zu sammeln, sofern das Wetter trocken ist. Falls dies nicht der Fall ist, kann man die Kräuter auch an einem anderen Tag in der Nähe des Mittsommers sammeln.

Mythisches


Mittsommer ist eher ein kleines Hexenfest, da die Hexen die Feste zwischen den Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen besonders ehren (z.B. Beltane, 1. Mai). Für das Volk ist es hingegen immer ein Anlass für große Feste gewesen. Dennoch habe ich bisher nicht viel über Bräuche und Sagen zu diesem Festtag gefunden.
Hier meine vorläufige Ausbeute: