Hexenrede

HEXEN LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR HEXEN LASSEN ANDERE IN FRIEDEN LEBEN HEXEN SIND GEGEN GEWALT HEXEN SIND KEINE SATANISTEN HEXEN TÖTEN KEINE TIERE HEXEN SIND KEINE SEKTEN UND KEINE SEKTENMITGLIEDER HEXEN MACHEN WAS SIE WOLLEN, WENN SIE DABEI KEINEM ANDEREN SCHADEN: DIE HEXENREDE: TU WAS DU WILLST SOLANGE ES NIEMANDEM SCHADET: SO SEI ES !!!

über mich

id>

glitter-graphics.com

Ich bin eine Solitary-Wicca (freifliegende Hexe), die keinem Coven angehört und lebe meine persönliche Freiheit ohne hierarchische Strukturen und lebe meine Überzeugung.
Die Grundsätze der Wicca-Tradition, das Leben im Einklang mit der Natur sind mir dabei sehr wichtig.

Kräuterteemischungen auf Anfrage

Meine Spezialteemischungen sind aus rein bioligischer
Handsammlung, aus den Bergen und vom Eigenanbau. Muntermachertee, Antidepressionstee, Gute-Nacht-Tee, Magen-Darmtee, Kopfschmerztee, Kindertee, Wohlfühltee, Frauenleidentee, Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner besonderen Mischungen. Alle Mischungen werde ich in diesem Blog unter label "Kräuterspezialmischungen" veröffentlichen. und während du meinen Blog anschaust hör dir diese wunderschöne Musik samt Video von Deep Forest the hymn und viele andere... Gifs
Loading...

Dienstag, 7. Oktober 2014

In eigener Sache Spam Blog Einträge

Hallo meine lieben Bloggerfreunde,

 


nachdem ich wieder mal ein Lebenszeichen von mir geben wollte, mußte ich leider feststellen, dass sich in der Zwischenzeit genauer gesagt vom 25.08.14 bis zum heutigen Tag in meinem Blog die Post's verselbsständigt haben-an die 60 diversen Einträge alle samt in Englisch und eher auf der sexistischen Seite angelehnt- in sehr dubioser und anrüchigen Weise.

 

Wie dies Zustande kam konnte ich leider nicht nachvollziehen.

Die Benachrichtigungen bei Erscheinen eines neuen Blog Beitrages gingen natürlich ebenso diesen Weg-


bitte nochmals um Entschuldigung- selbst eine "kleine" Hexe kommt in diesem Netgewirr nicht mehr mit.

 

Wanddeko a'la HexenesselIch habe nun alles gelöscht und sollte jemand von Euch eine solche Benachrichtigung von einem Blog Eintrag von mir bekommen haben, bitte ich um Entschuldigung und sorry - aber sofort als Spam melden.

Es kam NICHT von mir.

Ich hoffe dass dies nicht mehr vorkommt, ansonsten wird mein ganzer Blog gelöscht werden müssen, und das wäre sehr schade.

Ich hoffe in Zukunft hören wir uns wieder öfter, ich gelobe Besserung.


Bis bald

Eure Hexenessel

 

P.S.: neue Bilder von Laila & Calimero folgen, sobald mein Laptop wieder funktionstüchtig wird.


 


Dienstag, 8. Juli 2014

Wicca Jahreskreis und Hexenplätze

Der Wicca-Jahreskreis und die 8 Hexenfeste

Der Wicca-Jahreskreis ist eine Allegorie, die den Wechsel der Jahreszeiten bzw. des Jahreslaufes innerhalb des Jahres beschreibt und von einem achtspeichigen Wagenrad (eng. "wheel of the year") symbolisiert wird.

Dieses System der 8 Feste (vier keltische Hochfeste oder Feuerfeste und vier Sonnenfeste) ist in dieser Form den älteren heidnischen Kalendern unbekannt und ist eine neue Kombination von verschiedenen älteren Traditionen durch die Wicca-Religion.
Das Symbol des Jahresrades (mit vier Hochfesten) ist aber tatsächlich keltischen Ursprungs und könnte sogar noch auf die vorkeltischen Erbauer der archäoastronomischen Kreisgrabenanlagen und Steinkreise zurückgehen (dort jedoch als Radkreuz mit den vier Sonnenfesten).

In Wicca oder in den davon beeinflussten neopaganen Religionen, werden natürliche Prozesse als zyklisch angesehen. Der Zeitablauf innerhalb eines Jahres, aber auch die Entwicklung des Menschen von der Geburt bis zum Tod, werden daher ebenso als zyklisch angesehen.
Diese Zyklen werden auch mit dem Tod und der Wiedergeburt des Gottes und der Fruchtbarkeit der Göttin in Verbindung gebracht.
Die 8 Haupt-Feiertage, genannt Sabbats, richten sich nach dem Jahreslauf (die teils nach festen Daten, teils nach natürlichen oder astrologischen Ereignissen berechnet werden).
Die Feste werden meistens im großen Stil wie eine "Party" gefeiert, ggf. gerne auch von mehreren Coven gemeinsam, falls ausreichend Platz dafür vorhanden ist.
Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, übernommen.
Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt.


Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu, während die Tagundnachtgleichen von den Kelten und Germanen niemals gefeiert wurden, im Gegensatz zu den älteren vorindoeuropäischen Megalithkulturen, die offenbar sowohl Sonnenwenden als auch die Tagundnachtgleichen feierten.
Bei Festen, die später auch eine christliche Überformung erhielten, wird in der untenstehenden Auflistung jeweils darauf hingewiesen.

Der Jahreskreis beginnt der keltischen Tradition folgend mit Samhain, dem keltischen Neujahrsanfang.
Neben den 8 Sabbat-Festen gibt es die 13 Esbats, die zu Ehren der Göttin bei Vollmond (manchmal auch Schwarzmond) veranstaltet werden.
Bei ihnen handelt es sich um magische Arbeitstage.
Gefeiert wird immer in der Form der Hexenringe.

Licht- / Feuer-Feste, Mondfeste oder Große Sabbate 

Die vier Feuerfeste gelten als die "höheren" Festtage und werden daher auch als Große Sabbate bezeichnet. Sie liegen jeweils genau in der Mitte zwischen zwei solaren Festen, und werden deshalb auch als Kreuz-Viertel Tage bezeichnet.
Für die Bestimmung der genauen Daten der Drei-Viertel Tage gibt es je nach Tradition unterschiedliche Vorgehensweisen. Traditionellerweise werden die mit den Kalenden übereinstimmenden Daten verwendet, in anderen Traditionen werden diese auch kalendarisch genau zwischen den solaren Festen gefeiert:

Sonnenfeste oder Kleine Sabbate 

 

 

Die vier solaren Feste, die nach astronomischen Konstellationen des Sonnenstandes bestimmt werden, werden auch als Kleine Sabbate bezeichnet und sind:

Hemisphären 

Das Wicca typische Jahresrad hat seinen Ursprung auf der Nordhalbkugel.
Auf der Südhalbkugel werden deshalb die einzelnen Feste meistens, entsprechend der umgekehrten Jahreszeiten, in umgekehrter Reihenfolge gefeiert, d. h. Jul im Juni zur dortigen Wintersonnenwende und Litha im Dezember zur dortigen Sommersonnenwende.
Manche Wicca auf der Südhalbkugel behalten aber auch die Festtagstermine der Nordhalbkugel bei.

Eine weit verbreitete Rechenmethode ist die folgende
  1. Samhain - Beginn des Winterhalbjahres und Neujahr der Hexen, 11. Neumond im Kalenderjahr (10.November 2007)
  2. Yule - Wintersonnwende, 21. Dezember fix
  3. Imbolc - 2. Vollmond nach Yule, (22. Januar 2008)
  4. Ostara - Frühjahrstagundnachtgleiche, 21. März fix
  5. Beltane - Beginn des Sommerhalbjahres, 5. Vollmond nach Yule, (20. April 2008)
  6. Litha - Sommersonnwende, 21. Juni fix
  7. Lammas - 8. Vollmond nach Yule, (18.Juli 2008)
  8. Mabon - Herbsttagundnachtgleiche, 21. September fix


In Gerald Gardners Bricket Wood Coven wurden ursprünglich nur die vier keltischen Hochfeste mit den ursprüngliche Namen Halloween (Samhain), Candlemas (Imbolc), Beltane und Lammas (Lugnasad) gefeiert, wobei Beltane als wichtigstes Fest angesehen wurde.
Gegen 1958 begann der Coven auch die vier solaren, eher dem germanischen Kontext entstammenden Feste zu feiern.
Dieses wurde von Gerald Gardner, der mit Ross Nichols (dem Gründer des Ancient Druid Order to found the Order of Bards, Ovates and Druids (OBOD)) befreundet war, ausdrücklich begrüßt, da im keltischen Neuheidentum auch die Sonnenwenden gefeiert wurden (im Gegensatz zu den historischen Kelten, die weder die Sonnenwenden noch die Tagundnachtgleichen feierten).
In vielen neodruidisch orientierten neopaganen Religionen wurden daraufhin im Gegenzug die vier Wicca-Hochfeste aufgenommen und so in beiden Religionen die gleichen acht Feste gefeiert.

Übersicht

Fest Datum Sonne im Zeichen
Samhain Nacht auf den 1. November ≈ 15°
Jul 21. - 23. Dezember (Wintersonnenwende)
Imbolc 2. Februar ≈ 15°
Ostara 21 - 23. März (Frühlingstagundnachtgleiche)
Beltane 1. Mai ≈ 15°
Litha 21. Juni (Sommersonnenwende)
Lughnasadh 1. und 2. August ≈ 15°
Mabon 21. - 24. September (Herbsttagundnachtgleiche)

 

Samhain - siehe im Blog label Hexenseite


Jul 

Jul (Mittwinter, Wintersonnenwende, Feill Fionnain im Pecti-Wita, Alban Arthan im Caledonii-Wicca, christl. Weihnachten) wird vom 20. bis zum 25. Dezember gefeiert – meistens am 21. Dezember, in der längsten Nacht des Jahres.
Mit der Wintersonnenwende wird die Wiedergeburt des geopferten Jahresgottes bzw. der Tod des Stechpalmenkönigs (Gott des abnehmenden Jahres) und dessen Ablösung durch den Eichenkönig (Gott des zunehmenden Jahres) gefeiert.
Traditionsgemäß werden in dieser Nacht zahlreiche Feuer und Kerzen entzündet, um die Rückkehr des Lichts herbeizubeschwören.
Die Feierlichkeiten werden oft kurz vor Sonnenaufgang angesetzt, so dass das Aufgehen der Sonne wie eine Antwort auf die rituellen Bemühungen erscheint.
Der Vorgang soll auch daran erinnern, dass auf jeden Tod eine Wiedergeburt folgt.
Viele der christlichen Traditionen stammen ursprünglich von diesem Fest ab (Mistelzweig, Dekoration eines Baumes mit Kerzen als Symbol der Rückkehr des Lichtgottes).

Imbolc 

Imbolc (ausgesprochen: „Imbolk“) (Brigid, Brigantia, Tag der Birgit, Lupercalia, Panfest, Oimelc, Fest der Fackeln, Candelaria in Mexiko, kathol. Mariä Lichtmess) wird am 1. und 2. Februar gefeiert.
Es ist ein Fest der Reinigung und des Lichts und ist der Göttin Brigid (auch Bride, Brigitte, Bridget) gewidmet. Die Göttin ist zu dieser Zeit im Jahreszyklus eine Jungfrau.
Im alten Rom wurde der Tag zu Ehren der Göttin Februa mit Fackel Festzügen und Kerzen als Zeichen der Reinigung und Sühne begangen. Manche Wicca setzen sich eine Krone mit brennenden Kerzen auf den Kopf. Da der Tag die Kräfte der Sonne und des Feuers, und damit Licht und Inspiration symbolisiert, wird er gern für Initiationsrituale genutzt.
Im katholischen Glauben wurde der Tag als Lichtmess übernommen – dem Tag, an dem die Kerzen geweiht werden.
Der Adventskranz wird aus dieser Sicht als in der Tradition der brennenden Krone stehend gedeutet.

Ostara 

Ostara (Frühlingstagundnachtgleiche, Alban Eiler im Caledonii-Wicca, christl. Ostern) wird vom 20. bis zum 23. März gefeiert.
Das Frühlingsfest symbolisiert die Zeit des Neuanfangs. Mit ihm im Zusammenhang stehen der Frühjahrsputz und die Frühlingsdiät (zur Reinigung und Entschlackung des Körpers), sowie die heute noch bekannte Tradition des Ostereieranmalens.
In der Wicca-Religion bedeutet die gleiche Länge von Nacht und Tag, dass das Licht nun die Dunkelheit überholt und die Göttin erwacht und Fruchtbarkeit über die Erde bringt.
Bei den Germanen war dieser Tag möglicherweise einer Göttin (Ostara, Eostre oder Austro) gewidmet – Ostermond ist als altdeutscher Begriff für April überliefert.
Die historische Authentizität dieser hypothetischen Göttin ist jedoch sehr umstritten (siehe auch Ostara).

Beltane 

Beltane (ausgesprochen: „Bell-täin“) (Bealtinne im Caledonii-Wicca, Walpurgisnacht / Walburga im Wiccatru, Tana im Stregheria, Rudemas in Mexiko), eines der wichtigsten Feste, wird in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai gefeiert.
Man entzündet Beltane-Feuer (Maifeuer), um die Fruchtbarkeit der Göttin und ihre Vereinigung mit dem Gehörnten zu feiern. Die Verbindung des Maibeginns mit Fruchtbarkeit kennt nicht nur der Wicca-Kult: auch der traditionelle deutsche Maibaum wird als Phallussymbol gedeutet.
Die Sexualität wurde an diesem Fest als etwas natürliches angesehen.
Im Zuge der Missionierung wurde im Mittelalter daraus die Walpurgisnacht gemacht in der die Hexen sich angeblich auf dem Blocksberg versammelten, ihren Hexensabbat abhielten und mit dem Teufel buhlten.

Litha 

Litha (ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist.
Es wird um Freudenfeuer getanzt oder über Feuer gesprungen, um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern.
Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.

Lughnasadh 

Lughnasadh (ausgesprochen: „Luu-na-ssah“) (Lammas, Lúnasa, Conucopia im Stregheria, Thingtide im Wiccatru, Fest des Lichtgottes, Fest des Brotes, Kräuterweih, Fest des Wassers) wird am 1. und 2. August gefeiert.
Ursprünglich wurde es nicht an genau diesem Datum gefeiert, sondern mit der ersten Reife, also der ersten Ernte. Es ist das Fest der Fülle und des Überflusses, bei dem man den Göttern mit Opfergaben für die blühende Natur und das reife Korn dankt und sie um eine reiche Ernte bittet.
Neben Beltane diente das Fest auch dazu, menschliche Bindungen zu weihen.
Der Name Lughnasadh bezieht sich auf den keltischen Lichtgott Lugh, der zum mythologischen Göttergeschlecht der Túatha Dé Danann zählt. Der alternative Name Lammas ist angelsächsisch-christlichen Ursprungs und daher im Wiccatum heute weniger gebräuchlich.

Mabon - siehe im Blog label Hexenseite


Orte 

 Blick vom Hexentanzplatz auf Thale - Bodental um 1900

Im Ostharz südlich Thale gibt es den besonders in Norddeutschland bekannten Hexentanzplatz, im Tal der Bode auf erhöhter Position gelegen.
Die Menhire von Carnac, an der Atlantikküste, im südlichen Teil der Bretagne.

Die göttlichen Schwingungen der Eneregie veranlassen bis heute moderne Druidenorden Prozessionen dorthin zu führen.
Dort werden rituelle Traditionen an bestimmten Jahrestagen wie der Walpurgisnacht durch Feiern gepflegt.
Die Externsteine, im Teutoburger Wald, Treffpunkt vieler Hexentreffen und Sabbate.


Von der im Bodetal gegenüberliegenden Rosstrappe aus soll einst eine Reiterin im Galoppsprung das Bodetal hinüber zum Hexentanzplatz überquert und dabei einen bis heute sichtbaren Hufabdruck im Fels hinterlassen haben.
Stonehenge, das mittlerweilen zum Unesco Kulturerbe zählt.
mein ganz persönlicher Kraft-Platz, am Pillberg bei Schwaz, Tirol

Rolle des Hexensabbats in den Hexenverfolgungen 

Der Vorwurf einer Teilnahme am Hexensabbat spielte in Hexenprozessen oft eine Schlüsselrolle.
Als Hexentanzplatz oder Teufelstanzplatz wurden in der Zeit der Hexenverfolgungen viele Örtlichkeiten in Europa bezeichnet, an denen sich die Angeklagten in den Hexenprozessen angeblich zu geheimen Hexenversammlungen getroffen haben sollen.
Anlass soll zum Beispiel der Hexensabbat in der Walpurgisnacht gewesen sein.
 Stonenege - der Opferstein
Man glaubte, dass sich dort Zauberer beziehungsweise Hexen mit dem Teufel auf den so bezeichneten Bergen oder Flurstücken versammelt hätten.
Die Richter forderten in den Hexenprozessen von den Angeklagten die genaue Aufzählung der besuchten Teufelstanzplätze (also einen genauen Ort der Teilnahme am Hexensabbat) und eine Besagung (Denunziation) der Namen weiterer Teilnehmer der Treffen.
 Bild von Goya
Auch diese denunzierten Menschen wurden dann verhaftet und angeklagt, und es kam zu den sogenannten Kettenprozessen mit vielen Hinrichtungen.

Hexentanzplätze 

Von den Hunderten angeblicher Hexentanzplätze seien als Beispiele genannt:
  • Im Harz die Felserhebung Hexentanzplatz bei Thale, der Berg Brocken und der Hexentanzplatz (auch Ellrichblick) bei Walkenried.
  • Im Jahr 1597 wurde Anna Dietrich beschuldigt, sie sei auf dem Hexentanzplatz Kesslertanz bei Rinderbügen in Hessen gewesen.
  • Peter Essenkemper gestand im Jahr 1631 unter der Folter, er habe elf Tanzplätze in und bei Menden in Westfalen besucht. Die genannten Versammlungsplätze in den Mendener Prozessen finden sich an Mendener Lokalitäten („am hohen Graben am Kreuzweg“), am Romberg (Rodenberg), am untersten Stein bei Hemers Garten, „uf dem Brocke in Oesbern“, auf dem Kirchhofe in Schwitten, in Boinkhausen, in Holthausen (Holzen), „auf der Heide“ in Wimbern, in Balve, „uf dem Dieke“ bei Fröndenberg, „auf der Lehmkuhlen“ bei Unna und viele andere mehr.
  • Im Nockalmgebiet im Salzburger Land (Österreich) der Hexentanzplatz auf der Klölingnock.
  • Die „Hexmatt“ in Pratteln (Basel-Landschaft/Schweiz)
Hexenring ist das biologische Phänomen das wir so oft bei Pilzen finden und zu dem die Hexentänze in Verbindung stehen.



Die Annahme, dass alle Hexen irgendwann einmal daran teilgenommen haben müssten, bewog die Ankläger, bereits als Hexen Angeklagte zu fragen, wen sie dort gesehen und getroffen hätten.
Spätestens unter der Folter benannten die Beschuldigten dann ihre vermeintlichen Mitgenossen.
Aufgrund der so erpressten Aussagen - der so genannten Besagung - konnten weitere angebliche Teilnehmer an einem Hexentreffen angeklagt werden. Dies führte nicht selten dazu, dass sich die einmal in einer Region begonnenen Hexenprozesse schnell ausweiteten (Hexenjagd).
Bezeichnenderweise wurde jedoch keine einzige „Hexe” verurteilt, weil sie auf frischer Tat auf einem Hexensabbat erwischt worden wäre.
 Manche Hexentheoretiker lehnten den Glauben daran ab und stellten die Untersuchung von Schadenszauber - auch mittels der von der Inquisition erlaubten Folter - ins Zentrum ihrer Verhörsanweisungen.


Take care about everything you say, you think and you write......
blessed be
Hexenessel

Samstag, 21. Juni 2014

Sommersonnenwende-Litha

Im keltischen Jahreskreis und dem Jahreskreis der Wicca's ist nun der 2. der kleinen Sabbate an der Reihe.

Zur Erinnerung der Sabbate kannst du unter meiner Seite Wicca nochmals alles genau nachlesen.


Die vier solaren Feste, die nach astronomischen Konstellationen des Sonnenstandes bestimmt werden, werden auch als Kleine Sabbate bezeichnet und sind:

                                                 Frühjahr-TagundNachtgleiche - Ostara
                                 Sommersonnenwende - Litha
                                 Herbst-TagundNachtgleiche - Mabon
                                 Wintersonnenwende - Julfest

Eine Sonnenwende oder Sonnwende ( „Stillstand der Sonne“) findet zweimal im Jahr statt.
Zur Wintersonnenwende - auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22.  Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont.
Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.

Zitat: Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.Zitat Ende
 2011 Sommersonenwende am 21. Juni 19:16 Uhr MESZ












LITHA - 
(ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist.
Es wird um Freudenfeuer getanzt oder Paare springen übers Feuer , um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.

 Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern, in Finnland sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.

Im Keltischen Jahreskreis kennt man die Mittsommernacht auch als Alban Eyfen.
 Historisch ist kein keltisches Mittsommerfest nachweisbar, jedoch feierten die Ostkelten im heutigen Kroatien zehn Tage vor der Sommersonnenwende die Heilige Hochzeit ihres Stammesgottes Toutanos mit der Göttin Rigani.
In Irland, wo die Mittsommernacht Oiche Fheile Eoghain genannt wird, werden traditionell Mittsommerfeuer am Hügel der Fee Aine entzündet und auf der Isle of Man zahlt man traditionell an diesem Tag die Steuer an Manannan den Schutzpatron der Insel.
Das Neuheidentum übernahm die Bräuche des Mittsommerfeuers und des Opfers an den „Wassermann“ sowie teilweise den Hieros Gamos von Göttin und Gott (mit unterschiedlichen Göttern assoziiert), die jedoch eher als Repräsentanten der Fruchtbarkeit denn als Stammesgötter angesehen werden.
Haselnüsse, Walnüsse, Beeren, Eberesche und Kirschbäume gelten als Symbole des Mittsommerfestes.
Im Neuheidentum sind als Begriffe für das Mittsommerfest „Alban Hefeyn“ (eher bei den Neo-Druiden) und „Litha“ (bei den Wiccanern) in Gebrauch, beide Begriffe stammen jedoch aus der Neuzeit und sind nicht der keltischen Geschichte entlehnt.
Der Name Alban Hefeyn geht zurück auf Iolo Morganwg, während der Name Litha eine Neuschöpfung von Aidan Kelly aus den 1970er Jahren ist.


Magische Natur 

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man.

Sieben Blumen 

Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen.
Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.

 Wicca's - sammeln nicht nur Blumen, sondern Kräuter, die zu diesem Fest passen.
Litha-Kräuter :
aus dieser alten Überlieferung von 1658 ergeben in ihren Anfangsbuchstaben " Johannes".
Iarum ( Arum)
Origanum ( Dost)
Herba benedicta ( Segendistel)
Allium ( Knoblauch)
Nigella (Jungfer im Grünen)
Nabelkraut ( Potentilla)
Excrementa diabolo ( Asa foetifda)
Succisa (Scabiosa succisa)

aus diesen Kräutern bindet man Kränze und Sträuße und bindet sie über Türeingänge um das Haus zu schützen.

die bekannteren Litha Kräuter sind jedoch:
Kamille, Thymian, Bärlapp, Beifuß, Arnika, Ringelblume und natürlich das Johanniskraut, welches tatsächlich von mir am 21. Juni bei Sonnenschein gesammelt wird.
Neben ihrer magischen Wirkung sind alle als Heilkräuter einsetzbar.

In Tirol sind am 21. Juni überall in den Bergen Sonnwendfeuer zu sehen, sofern der Wettergott mitspielt.
Da spricht man auch von Bergen in Flammen.

Um die reinigende Wirkung des Feuers zu erhöhen wirft man Kräuter hinein und tanzt am Besten um das Feuer gemeinsam im Kreis.
nun wünsche ich Euch allen ein schönes Sommersonnwendfest
am 21. Juni
bis bald.....
blessed be
Hexenessel

Mittwoch, 7. Mai 2014

Linkvorschlag (Angebot)

Hallo meine lieben Bloggerfreunde,

 


nachdem ich wieder mal ein Lebenszeichen von mir geben wollte, mußte ich leider feststellen, dass sich in der Zwischenzeit genauer gesagt vom 25.08.14 bis zum heutigen Tag in meinem Blog die Post's verselbsständigt haben-an die 60 diversen Einträge alle samt in Englisch und eher auf der sexistischen Seite angelehnt- in sehr dubioser und anrüchigen Weise.

 

Wie dies Zustande kam konnte ich leider nicht nachvollziehen.

Die Benachrichtigungen bei Erscheinen eines neuen Blog Beitrages gingen natürlich ebenso diesen Weg-


bitte nochmals um Entschuldigung- selbst eine "kleine" Hexe kommt in diesem Netgewirr nicht mehr mit.

 

Wanddeko a'la HexenesselIch habe nun alles gelöscht und sollte jemand von Euch eine solche Benachrichtigung von einem Blog Eintrag von mir bekommen haben, bitte ich um Entschuldigung und sorry - aber sofort als Spam melden.

Es kam NICHT von mir.

Ich hoffe dass dies nicht mehr vorkommt, ansonsten wird mein ganzer Blog gelöscht werden müssen, und das wäre sehr schade.

Ich hoffe in Zukunft hören wir uns wieder öfter, ich gelobe Besserung.


Bis bald

Eure Hexenessel

 

P.S.: neue Bilder von Laila & Calimero folgen, sobald mein Laptop wieder funktionstüchtig wird.


 


Mittwoch, 19. März 2014

OSTARA

Ostara

 Ostara Frühlingstagundnachtgleiche

beginnt heuer  exakt zum Frühlingsanfang zw.20.03.und 21.03.
und ist einer der 4 kleinen solaren Sonnenfeste und Wicca-Sabbate .
Mit „Equilux“ wird der Zeitpunkt der exakten Tagundnachtgleiche eines Standortes bezeichnet. Es tritt an jenem Tag ein, an dem bei idealem (waagrechten) Horizont zwischen dem ersten und dem letzten Sonnenstrahl genau 12 Stunden vergehen.

nach Alban Eiler im Caledonii-Wicca, christl. Ostern) wird es in der Wicca Tradition vom 20. bis zum 23. März gefeiert.
Das Frühlingsfest symbolisiert die Zeit des Neuanfangs.
 Mit ihm im Zusammenhang stehen der Frühjahrsputz und die Frühlingsdiät (zur Reinigung und Entschlackung des Körpers), sowie die heute noch bekannte Tradition des Ostereieranmalens.
Eine kleine historische und wissenschaftliche Einführung zu Ostara nach Wikipedia:
Die Tagundnachtgleichen markieren den Beginn des astronomischen Frühlings bzw. des astronomischen Herbstes. Die Sonne steht dann auf dem Himmelsäquator, also auch senkrecht über dem Erdäquator.
  • Zwischen 19. und 21. März läuft die Sonne durch den Frühlingspunkt und überschreitet auf ihrer scheinbaren jährlichen Bahn am Himmel (Ekliptik) den Himmelsäquator von Süden nach Norden. Danach befindet sie sich auf der nördlichen Himmelshälfte, das heißt die Nordhalbkugel der Erde ist der Sonne zugewandt.
Auf der Nordhalbkugel beginnt mit der März-Tagundnachtgleiche der Frühling und mit der September-Tagundnachtgleiche der Herbst. Auf der Südhalbkugel beginnt mit der März-Tagundnachtgleiche der Herbst und mit der September-Tagundnachtgleiche der Frühling.
Zu den Tagundnachtgleichen sind überall auf der Erde Tag und Nacht ungefähr gleich lang, weil jeweils die Hälfte der täglichen Sonnenbahn (dem Tagbogen) oberhalb bzw. unterhalb des Horizonts liegt. Überall auf der Erde geht die Sonne an diesem Tag fast genau im Osten auf und im Westen unter.
Zwischen den Äquinoktien liegen die Sonnenwenden, also die Zeitpunkte, in denen die Sonne ihren größten Abstand vom Himmelsäquator erreicht und senkrecht über den Wendekreisen der Erde steht. Äquinoktien und Sonnenwenden stellen den Beginn der jeweiligen astronomischen Jahreszeiten dar.



Ostara  gehört zu den vier kleinen Hexensabbaten:
Ostara  ist ein von Jacob Grimm durch philologische Vergleiche als Name hergeleiteter Begriff für eine vermeintliche germanische Frühlingsgöttin. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda, der die Herkunft des Wortes „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“ erklärte.

In der Wicca-Religion bedeutet die gleiche Länge von Nacht und Tag, dass das Licht nun die Dunkelheit überholt und die Göttin erwacht und Fruchtbarkeit über die Erde bringt.
Bei den Germanen war dieser Tag möglicherweise einer Göttin (Ostara, Eostre oder Austro) gewidmet – Ostermond ist als altdeutscher Begriff für April überliefert.

die griechische Göttin Eos ist das Adäquat zur germanischen Göttin Ostara und zur keltischen Göttin
Brigid ihr Name wird als „Die Helle“, „Die Strahlende“ oder auch „Die Streiterin“ gedeutet und geht auf eine altkeltische Göttin namens Brigantia oder Brigindo, die Stammesgottheit der keltischen Briganten, zurück. Mit ihr verwandt ist auch die germanische Perchta und vielleicht die walisische Ceridwen.

File:Eos.jpg


Bild eines Osterradfeuers


Sonnenfest nach keltischer Tradition:

Heuer am 20.03.2013 beginnend 12:02 
ist die Frühlings-Tagundnachtgleiche, das zunehmende Äquinoktium. Es bezeichnet meteorologisch den Frühlingsanfang. Historisch gibt es kein keltisches Fest, das nachgewiesenermaßen zu diesem Zeitpunkt begangen wurde, jedoch wurde für die modernen heidnischen Frühlingsbräuche das schottische Osterfest „Latha na Cailliche“ zum Vorbild genommen.
Volkstümlich fallen in diese Zeit sowohl die Fastenzeit als auch Fastnachtsumzüge und das christliche Osterfest.
Entsprechendes Brauchtum wurde von der neuheidnischen Bewegung entlehnt und „re-paganisiert“.
Üblich sind das Schmücken des Hauses mit frischen Blumen und das Opfern von geflochtenen Kränzen.
Auch das Ei und der Hase wurden als Fruchtbarkeitssymbole teilweise übernommen und mit einer weiblichen Mondgottheit in Verbindung gebracht.
Generell wird die Wiedergeburt der Natur gefeiert, die Wintergöttin (von einigen Neuheiden mit der Cailleach identifiziert) verwandelt sich in Stein bzw. nimmt die Gestalt der Frühlingsgöttin (teilweise mit Brigid identifiziert) an.


In einigen Kulten wird eine Vermählung der Göttin mit einem Frühlingsgott als Akt des Hieros Gamos zur Versinnbildlichung ihrer Verwandlung zelebriert.
Als „Götter“ werden mit dem Frühlingsäquinox unter anderem die schottische Cailleach sowie die Matrona (aufgrund ihres Beinamens „Austriahae“ der mit dem Begriff Ostern verwandt ist), Ceridwen (aufgrund ihrer Hasen- und Mondsymbolik) und Brigid in Verbindung gebracht, der Frühlingsgott wird manchmal Angus oder Mabon genannt.

Die Neo-Druiden und manche Traditionen der Wicca-Religion verwenden auch den Begriff „Alban Eiler“ („Licht der Erde“), der wie auch die Bezeichnung der anderen Albane zuerst bei Edward Williams nachzuweisen ist. Im germanischen Neuheidentum und in vielen Wicca Traditionen heißt das Fest hingegen Ostara (oder seltener „Ostarûn“), nach einer hypothetischen gleichnamigen germanischen Göttin, welche vom katholischen Heiligen Beda Venerabilis erwähnt wird. Die meisten Historiker sind gegenwärtig allerdings der Ansicht, dass es sich bei diesem Namen bzw. dieser Bezeichnung um ein Missverständnis des Missionars handelt.

In der Wicca-Religion bedeutet die gleiche Länge von Nacht und Tag, dass das Licht nun die Dunkelheit überholt und die Göttin erwacht und Fruchtbarkeit über die Erde bringt.


Und mit diesem Erwachen arbeiten wir uns durchs Kräuterjahr und schätzen die Gaben, die uns von Mutter Natur geschenkt werden.

Ein alter Brauch besagt, dass man sich mit dem Tauwasser, dass nach der Nacht zu Ostara fällt waschen soll weil es magische Kräfte besitzt, und sogar nackt darin wälzen, dann verheißt dies Gesundheit für's ganze Jahr. 

Kräuter zur Reinigung des Körpers, bevor man mit der magischen Arbeit beginnt und mit denen man auch die sogenannten Frühjahrskuren macht sind vor allem:

Brennessel

  File:Brennnessel 1.JPG

Wacholderbeeren 

 

Ringelblume


 

Das Frühjahr ist auch der Beginn des Kräuterjahres und bringt nicht nur Licht und Sonne zu uns, sondern auch die ganzen Kräfte der Natur. 

Wer aufmerksam durch Feld und Wälder geht, die Natur liebt und die Kräuter gut kennt, für den öffnet sich nun geradezu ein kleiner Paradiesgarten von Mutter Erde. 

 



die Edelsteine um Energie zu tanken:
Amethyst (der auch der Monatsstein vom März ist, ein Widderstein)
Aquamarin
Blutstein und roter Jaspis

Kerzenfarben 
für deinen Altar oder um die Ostaratafel zu schmücken
grün, gelb, gold und alle Pastelltöne, weiß als neutrale Farbe

Bis zum nächsten Mal verabschiede ich mich von Euch mit einem speziellen song zu Ostara. 


Blessed be

Hexenessel

Dienstag, 18. März 2014

Lebenszeichen Pause vom Crochet

Hallo,

sollte mich noch jemand finden oder hier besuchen, nachdem ich so gut wie nix mehr in Bloghausen mache....???
" Ich lebe noch und würde mich freuen von meinen alten Bloghausen Freunden wieder etwas zu hören und zu sehen."

Durch meine Pinterest Überträge wißt Ihr ja sicher was ich in meiner wenigen Freizeit außer Katzen beglücken und Kräuter sammeln so mache -  nämlich...

hänge endgültig an der Nadel--- ggg nicht wie man meinen könnte--- HÄKELNADEL

und so sehen meine Endprodukte aus- mehr auf Pinterest...
 manches gibts auch bei Dawanda zu kaufen - Hexenessel suchen und finden oder über das Widget hier im Blog reingehen- folgt noch mehr.... im Winter hihi...
Hier das Top ist aus Baby Alpaka mit Seide..
Die Jacke unten aus Tuchwolle mit Seide...



 Mustermix funktioniert auch..
Für all diese Häkelkleidung verwende ich nur Naturgarne handgefärbt- kauf ich meist in Dawanda- auch da bin ich neuerdings vertreten....mit kleinem Shop.

Aber an erster Stelle stehen die Kräuter, Veilchen habe ich schon geerntet und das hat VORRANG- auch meine Leidenschaft zu Wicca's hat unter dem Häkeln  nicht gelitten- nur wo ist die Zeit- läuft mir jetzt davon- na ja und arbeiten muß auch eine Hexe um sich all das Garn und die Coonies leisten zu können.

Meine beiden Main Coon's sind auch ganz schön anspruchsvoll und sind sehr groß geworden.
Speziell Calimero ist ein süßer, großer und sehr verspielter Kater. Tagwache um Punkt 6:00- da will er Futter, Spielen und raus-auf die Terasse natürlich nur.
Laila hat leider auch schon von ihm gelernt und macht den Terror nach.
Aber Schuld bin ich wohl sleber mit meiner antiautoritären Katzenerziehung :-(
Ich liebe die beiden Tyrannen...






Bis zum nächsten Mal hoffe ich dauert es nicht mehr so lange, genießt den Frühlingsbeginn mit all seinen Sonnenstrahlen, die unser Inneres wieder wärmen-

Eure Hexenessel

Fliegenpilz Prachtexemplar

Fliegenpilz Prachtexemplar
copyright by DB August 2010 Pillberg