Hexenrede

HEXEN LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR HEXEN LASSEN ANDERE IN FRIEDEN LEBEN HEXEN SIND GEGEN GEWALT HEXEN SIND KEINE SATANISTEN HEXEN TÖTEN KEINE TIERE HEXEN SIND KEINE SEKTEN UND KEINE SEKTENMITGLIEDER HEXEN MACHEN WAS SIE WOLLEN, WENN SIE DABEI KEINEM ANDEREN SCHADEN: DIE HEXENREDE: TU WAS DU WILLST SOLANGE ES NIEMANDEM SCHADET: SO SEI ES !!!

über mich

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Ich bin eine Solitary-Wicca (freifliegende Hexe), die keinem Coven angehört und lebe meine persönliche Freiheit ohne hierarchische Strukturen und lebe meine Überzeugung.
Die Grundsätze der Wicca-Tradition, das Leben im Einklang mit der Natur sind mir dabei sehr wichtig.
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Kräuterteemischungen auf Anfrage

Meine Spezialteemischungen sind aus rein bioligischer
Handsammlung, aus den Bergen und vom Eigenanbau. Muntermachertee, Antidepressionstee, Gute-Nacht-Tee, Magen-Darmtee, Kopfschmerztee, Kindertee, Wohlfühltee, Frauenleidentee, Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner besonderen Mischungen. Alle Mischungen werde ich in diesem Blog unter label "Kräuterspezialmischungen" veröffentlichen. und während du meinen Blog anschaust hör dir diese wunderschöne Musik samt Video von Deep Forest the hymn und viele andere... Gifs

Freitag, 3. Mai 2013

Litha 21.Juni

It's a long time ago, but...... I'm here again..... 

and my song too...

 Litha - laut Wikipedia

Litha (ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist. Es wird um Freudenfeuer getanzt oder über Feuer gesprungen, um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.


Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.
Die Sommersonnenwende fand nach dem Julianischen Kalender am 24. Juni statt. An diesem Datum wurde das Hochfest von Johannes dem Täufer begangen, das mit der Sonnenwende verknüpft wurde, so dass der 24. Juni als Festtag auch nach der Kalenderreform meist beibehalten wurde, obwohl die astronomische Sommersonnenwende in Mitteleuropa heute meist am 21. Juni (selten auch am 20. Juni) stattfindet.



Eine Sonnenwende oder Sonnwende (lateinisch Solstitium, griechisch ἡλιοστάσιον Heliostásion ‚Stillstand der Sonne‘) findet zweimal im Jahr statt. Zur Wintersonnenwende – auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.


Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.
Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.


Litha - Mittsommer

Magische Natur

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
 Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
 
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man. Ähnliches wird auch heute noch im Lithafest praktiziert, welches keinen Bezug zu Schweden hat.

Sieben Blumen

Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen. Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.



Möglichkeiten, Mittsommer zu feiern



  • Vormittags die Johanniskräuter zu sammeln 
  • und alles das Freude macht
  • am Berg den Tag genießen
  • am Abend ein Feuer entzünden um den Tag länger leben zu lassen 
  • den Lieblingssong zu Ehren der Götter spielen



Johanniskräuter ( Beitrag über Johanniskraut über Suchfunktion in meinem Blog)





Überall blüht und grünt es in Hülle und Fülle. Dies ist die Zeit des größten Wachstums.
Zu dieser Zeit stehen viele Pflanzen in Blüte und sind wie die Sonne auf dem Höhepunkt ihres Wachstums. Das Johanniskraut hat von ihrer Bewandnis sogar seinen Namen erhalten. Aber auch viele andere Heilpflanzen sind jetzt auf ihrem Höhepunkt:




Johanniskraut
  • Arnika
  • Baldrian
  • Beifuß
  • Eisenkraut
  • Honigklee
  • Klee
  • Raute
  • Rose
  • Ringelblume
  • Schafgarbe
  • Tausendgüldenkraut
  • Wegwarte
Daraus folgt, daß der Mittsommertag ein guter Tag ist, um Kräuter zu sammeln, sofern das Wetter trocken ist. Falls dies nicht der Fall ist, kann man die Kräuter auch an einem anderen Tag in der Nähe des Mittsommers sammeln.

Mythisches


Mittsommer ist eher ein kleines Hexenfest, da die Hexen die Feste zwischen den Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen besonders ehren (z.B. Beltane, 1. Mai). Für das Volk ist es hingegen immer ein Anlass für große Feste gewesen. Dennoch habe ich bisher nicht viel über Bräuche und Sagen zu diesem Festtag gefunden.
Hier meine vorläufige Ausbeute:

 

Wie an den Hexenfeiertagen üblich, sind in dieser Nacht die Tore zwischen den Welten weiter offen als sonst. Daher ist es wichtig, das Feuer zu entzünden, damit böse Geister ferngehalten werden. Außerdem ist es sinnvoll, bis zum Sonnenaufgang zu wachen, um aufzupassen, was in dieser besonderen Nacht passiert.
Wenn du Glück hast, kommen in der Mitte der Nacht Feen, um bei deinem Fest mitzutanzen. Um sie besser zu sehen, reicht es, um Mitternacht Farnsporen zu sammeln und dir in die Augen zu reiben. Zur Sicherheit solltest du Raute in deinen Taschen tragen. Oder ziehe einfach deine Jacke mit der Innenseite nach außen an, dann kann dir nichts passieren.
Die Bauern steckten am Mittsommertag Arnika rund um ihre Felder, um diese vor Korndämonen zu schützen.
Mittsommer-Rituale sind vor allem gut für Schutz- und Kraft-Gewinn geeignet, weil die Kraft des Jahres voll ausgenutzt werden kann.



Blessed be
Hexenessel

Sonntag, 7. April 2013

friends

Allen Freunden und die, elche es vielleicht noch werden, wünsche eine wunderschöne Woche und mit diesem Video, den Texten und Gedanken darin möchte ich Euch allen eine kleine Freude machen.....





Auf dass auf unserer Erde die Menschen wieder etwas toleranter werden und liebevoller miteinander umgehen......

Blessed be and take care
Hexenessel

Sonntag, 17. März 2013

OSTARA - 20.03.2013 Sonnenfest oder kleiner Sabbat

Ostara

 Ostara Frühlingstagundnachtgleiche, 

beginnt heuer durch das Schaltjahr am 20.03. 12:02.
und ist einer der 4 kleinen solaren Sonnenfeste und Wicca-Sabbate .
Mit „Equilux“ wird der Zeitpunkt der exakten Tagundnachtgleiche eines Standortes bezeichnet. Es tritt an jenem Tag ein, an dem bei idealem (waagrechten) Horizont zwischen dem ersten und dem letzten Sonnenstrahl genau 12 Stunden vergehen.

nach Alban Eiler im Caledonii-Wicca, christl. Ostern) wird es in der Wicca Tradition vom 20. bis zum 23. März gefeiert.
Das Frühlingsfest symbolisiert die Zeit des Neuanfangs.
 Mit ihm im Zusammenhang stehen der Frühjahrsputz und die Frühlingsdiät (zur Reinigung und Entschlackung des Körpers), sowie die heute noch bekannte Tradition des Ostereieranmalens.
Eine kleine historische und wissenschaftliche Einführung zu Ostara nach Wikipedia:
Die Tagundnachtgleichen markieren den Beginn des astronomischen Frühlings bzw. des astronomischen Herbstes. Die Sonne steht dann auf dem Himmelsäquator, also auch senkrecht über dem Erdäquator.
  • Zwischen 19. und 21. März läuft die Sonne durch den Frühlingspunkt und überschreitet auf ihrer scheinbaren jährlichen Bahn am Himmel (Ekliptik) den Himmelsäquator von Süden nach Norden. Danach befindet sie sich auf der nördlichen Himmelshälfte, das heißt die Nordhalbkugel der Erde ist der Sonne zugewandt.
Auf der Nordhalbkugel beginnt mit der März-Tagundnachtgleiche der Frühling und mit der September-Tagundnachtgleiche der Herbst. Auf der Südhalbkugel beginnt mit der März-Tagundnachtgleiche der Herbst und mit der September-Tagundnachtgleiche der Frühling.
Zu den Tagundnachtgleichen sind überall auf der Erde Tag und Nacht ungefähr gleich lang, weil jeweils die Hälfte der täglichen Sonnenbahn (dem Tagbogen) oberhalb bzw. unterhalb des Horizonts liegt. Überall auf der Erde geht die Sonne an diesem Tag fast genau im Osten auf und im Westen unter.
Zwischen den Äquinoktien liegen die Sonnenwenden, also die Zeitpunkte, in denen die Sonne ihren größten Abstand vom Himmelsäquator erreicht und senkrecht über den Wendekreisen der Erde steht. Äquinoktien und Sonnenwenden stellen den Beginn der jeweiligen astronomischen Jahreszeiten dar.



Ostara  gehört zu den vier kleinen Hexensabbaten:
Ostara  ist ein von Jacob Grimm durch philologische Vergleiche als Name hergeleiteter Begriff für eine vermeintliche germanische Frühlingsgöttin. Als Quelle bezog sich Grimm dabei auf den angelsächsischen Mönch und Kirchenhistoriker Beda, der die Herkunft des Wortes „Easter“ (Ostern) mit einer früheren germanischen Göttin namens „Eostrae“ erklärte.

In der Wicca-Religion bedeutet die gleiche Länge von Nacht und Tag, dass das Licht nun die Dunkelheit überholt und die Göttin erwacht und Fruchtbarkeit über die Erde bringt.
Bei den Germanen war dieser Tag möglicherweise einer Göttin (Ostara, Eostre oder Austro) gewidmet – Ostermond ist als altdeutscher Begriff für April überliefert.

die griechische Göttin Eos ist das Adäquat zur germanischen Göttin Ostara und zur keltischen Göttin
Brigid ihr Name wird als „Die Helle“, „Die Strahlende“ oder auch „Die Streiterin“ gedeutet und geht auf eine altkeltische Göttin namens Brigantia oder Brigindo, die Stammesgottheit der keltischen Briganten, zurück. Mit ihr verwandt ist auch die germanische Perchta und vielleicht die walisische Ceridwen. 

File:Eos.jpg


Bild eines Osterradfeuers


Sonnenfest nach keltischer Tradition:

Heuer am 20.03.2013 beginnend 12:02 
ist die Frühlings-Tagundnachtgleiche, das zunehmende Äquinoktium. Es bezeichnet meteorologisch den Frühlingsanfang. Historisch gibt es kein keltisches Fest, das nachgewiesenermaßen zu diesem Zeitpunkt begangen wurde, jedoch wurde für die modernen heidnischen Frühlingsbräuche das schottische Osterfest „Latha na Cailliche“ zum Vorbild genommen.
Volkstümlich fallen in diese Zeit sowohl die Fastenzeit als auch Fastnachtsumzüge und das christliche Osterfest.
Entsprechendes Brauchtum wurde von der neuheidnischen Bewegung entlehnt und „re-paganisiert“.
Üblich sind das Schmücken des Hauses mit frischen Blumen und das Opfern von geflochtenen Kränzen.
Auch das Ei und der Hase wurden als Fruchtbarkeitssymbole teilweise übernommen und mit einer weiblichen Mondgottheit in Verbindung gebracht.
Generell wird die Wiedergeburt der Natur gefeiert, die Wintergöttin (von einigen Neuheiden mit der Cailleach identifiziert) verwandelt sich in Stein bzw. nimmt die Gestalt der Frühlingsgöttin (teilweise mit Brigid identifiziert) an.


In einigen Kulten wird eine Vermählung der Göttin mit einem Frühlingsgott als Akt des Hieros Gamos zur Versinnbildlichung ihrer Verwandlung zelebriert.
Als „Götter“ werden mit dem Frühlingsäquinox unter anderem die schottische Cailleach sowie die Matrona (aufgrund ihres Beinamens „Austriahae“ der mit dem Begriff Ostern verwandt ist), Ceridwen (aufgrund ihrer Hasen- und Mondsymbolik) und Brigid in Verbindung gebracht, der Frühlingsgott wird manchmal Angus oder Mabon genannt.

Die Neo-Druiden und manche Traditionen der Wicca-Religion verwenden auch den Begriff „Alban Eiler“ („Licht der Erde“), der wie auch die Bezeichnung der anderen Albane zuerst bei Edward Williams nachzuweisen ist. Im germanischen Neuheidentum und in vielen Wicca Traditionen heißt das Fest hingegen Ostara (oder seltener „Ostarûn“), nach einer hypothetischen gleichnamigen germanischen Göttin, welche vom katholischen Heiligen Beda Venerabilis erwähnt wird. Die meisten Historiker sind gegenwärtig allerdings der Ansicht, dass es sich bei diesem Namen bzw. dieser Bezeichnung um ein Missverständnis des Missionars handelt.

In der Wicca-Religion bedeutet die gleiche Länge von Nacht und Tag, dass das Licht nun die Dunkelheit überholt und die Göttin erwacht und Fruchtbarkeit über die Erde bringt.


Und mit diesem Erwachen arbeiten wir uns durchs Kräuterjahr und schätzen die Gaben, die uns von Mutter Natur geschenkt werden.

Ein alter Brauch besagt, dass man sich mit dem Tauwasser, dass nach der Nacht zu Ostara fällt waschen soll weil es magische Kräfte besitzt, und sogar nackt darin wälzen, dann verheißt dies Gesundheit für's ganze Jahr. 

Kräuter zur Reinigung des Körpers, bevor man mit der magischen Arbeit beginnt und mit denen man auch die sogenannten Frühjahrskuren macht sind vor allem:

Brennessel

  File:Brennnessel 1.JPG

Wacholderbeeren 

 

Ringelblume


 

Das Frühjahr ist auch der Beginn des Kräuterjahres und bringt nicht nur Licht und Sonne zu uns, sondern auch die ganzen Kräfte der Natur. 

Wer aufmerksam durch Feld und Wälder geht, die Natur liebt und die Kräuter gut kennt, für den öffnet sich nun geradezu ein kleiner Paradiesgarten von Mutter Erde. 

 



die Edelsteine um Energie zu tanken:
Amethyst (der auch der Monatsstein vom März ist, ein Widderstein)
Aquamarin
Blutstein und roter Jaspis

Kerzenfarben 
für deinen Altar oder um die Ostaratafel zu schmücken
grün, gelb, gold und alle Pastelltöne, weiß als neutrale Farbe

Bis zum nächsten Mal verabschiede ich mich von Euch mit einem speziellen song zu Ostara. 


Blessed be

Hexenessel

Fliegenpilz Prachtexemplar

Fliegenpilz Prachtexemplar
copyright by DB August 2010 Pillberg