Diese Seite ist als Lobpreisung der Heilpflanzen und der weiblichen Heiler gedacht.
Es ist an alle praktizierenden Hexen und Zauberer gerichtet, die mit ihrem planetarischen
Wissen allen so ausserordentlich weiterhelfen.
Entsprechend der WICCA Tradition möchte ich versuchen es in diesem Sinne zu erweitern und vielen die Möglichkeit geben darin teilzunehmen.
Hexenrede
HEXEN LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR
HEXEN LASSEN ANDERE IN FRIEDEN LEBEN
HEXEN SIND GEGEN GEWALT
HEXEN SIND KEINE SATANISTEN
HEXEN TÖTEN KEINE TIERE
HEXEN SIND KEINE SEKTEN UND KEINE SEKTENMITGLIEDER
HEXEN MACHEN WAS SIE WOLLEN,
WENN SIE DABEI KEINEM ANDEREN SCHADEN:
DIE HEXENREDE:
TU WAS DU WILLST SOLANGE ES NIEMANDEM SCHADET:
SO SEI ES !!!
über mich
id> glitter-graphics.com Ich bin eine Solitary-Wicca (freifliegende Hexe), die keinem Coven angehört und lebe meine persönliche Freiheit ohne hierarchische Strukturen und lebe meine Überzeugung.
Die Grundsätze der Wicca-Tradition, das Leben im Einklang mit der Natur sind mir dabei sehr wichtig.
Meine Spezialteemischungen sind aus rein bioligischerHandsammlung, aus den Bergen und vom Eigenanbau.
Muntermachertee,
Antidepressionstee,
Gute-Nacht-Tee,
Magen-Darmtee,
Kopfschmerztee,
Kindertee,
Wohlfühltee,
Frauenleidentee,
Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner besonderenMischungen.Alle Mischungen werde ich in diesem Blog unter label "Kräuterspezialmischungen" veröffentlichen.und während du meinen Blog anschaust hör dir diese wunderschöne Musik samt Video von Deep Forest the hymn und viele andere...
Na grad zu Imbolc, an dem Tag, an dem eigentlich die Natur erwachen sollte, schneit es bei uns ununterbrochen.
Da muss am Abend noch ein ganz spezielles Ritual entfacht werden, um den Winter- so schön er auch aussieht- auszutreiben.
Momentan sieht es bei mir auf der Terasse so aus- Calimero freut sich und ich darf die ganze Zeit dem Schnee in der Wohnung beim Schmelzen zusehen und auf meinem Holzboden die Wasserflecken entfernen.
Was er unter dem Schnee vermutet weiß ich nicht so genau, aber er hat den größten Spass daran, herumzugraben wie eine Robbe.
Diee Spuren sind etwa nicht von Menschen, nein das bin ich groß Calimero...
Meine Laila bleibt lieber im Trockenen, aber wenn sie mal in den Schnee spaziert, dann schaufelt sie ihn richtiggehend mit den Pfoten zur Seite und baut sich eine Höhle, leider bin ich für ein Foto immer zu langsam bei ihr.
Und nach getaner Jagd ist es im Bett umso kuscheliger.
Da muss Laila wohl wieder zur Seite, sonst hab ich ja keinen Platz mehr, bin doch so groß.
Frauchen ist eh immer nur mit der doofen Häkelarbeit beschäftigt...
Und was sie immer macht - nur Unfug.. na das soll wohl wieder so ein komischer Troll sein mit Osterfarben- schon komisch, was mein ihr dazu ?
Als wenn einer nicht genug wäre, die ganze Wohnung ist voll damit und spielen darf man aucch nicht mit den komischen Figuren.
Na meiner Puki, die ich ja bald bekomme, muss ich auch noch was zum Anziehen häkeln, sonst wird ihr kalt bei dem vielen Schnee .Auf diese Realpuki freu ich mich ganz besonders, denn die gibts nur selten und eher ziemlich teuer, aber ich bin ein alter Schnäppchenjäger im Internet.
Wer Interesse hat wo es die Süße "günstig" gibt, der fragt mich einfach.
PS sind nicht meine Hände lol
leider ist in unserer heutigen Zeit nicht jedem bewußt, wie sehr die Natur unter unseren Handlungen leidet. Man sieht es täglich am Klima, an der Veränderung derr Flora und Fauna und trotzdem fühlt sich der Einzelne nicht verantwortlich. Es ist aber höchste Zeit dass wir etwas für unsere Mutter Erde tun.
Aufnahme Tirol vom 15.01.2015
Deshalb
empfinde ich mit der Wicca Tradition, mit dieser Naturreligion tiefen Frieden, weil ich als Mensch
große Achtung vor der Natur besitze, diese beschützen möchte und mir
tief bewußt bin, wie schnell und vergänglich alles ist.
Vergänglich
ist jedoch nicht die Liebe, der Respekt und die Verantwortung gegenüber
Natur und allen Lebewesen, diese gab es schon immer - nur viele von uns
haben vergessen damit umzugehen und leben ohne Ziel und Perspektiven
und lassen diese Gefühle nicht zu.
Ich
wünsche jedem, dass er erkennen möge, nur wenn wir im Einklang mit der
Natur und ihren Gesetzen leben, wir diese reflektieren, werden wir in uns
selbst diese Naturgötter und Naturgeister fühlen und somit erkennen.
Wir
feieren im Wheel of the Year, das den Naturgesetzen, dem Wechsel der
Jahreszeiten entspricht mit Imbolc eines der vier Feuerfeste, das den 4
großen Sabbaten entspricht.
Die vier solaren Feste, zu denen auch Ostara zählt sind die kleinen Sabbate.
Unser nächstes Sabbat ist Ostara, FrühjahrstagundNachtgleiche, das zwischen dem 21. und 23 März gefeiert wird.
Darüber kommt natürlich auch ein kleiner Beitrag von mir.
Dem Erwachen in der Natur und der zunehmenden Kraft der Sonne danken wir mit Feuern und Feiern an Lichtmeß oder Imbolc.
Die Welt erwacht zu neuem Leben und es wird Zeit darüber nachzudenken, wie wir die Natur erhalten und beschützen können.
Im
Glauben, dass all unser Handeln nur dann am Besten ist, wenn wir im
Einklang mit der Natur leben, dass wir wissen, dass es in der Welt, in
der Natur und im Leben immer zwei Seiten gibt;
dass
wir sowohl stark als auch schwach sein können, dass es Kälte und Wärme
gibt, Licht und Schatten, und zuletzt Leben als auch Tod;
in
diesem Wissen und dem Glauben an die Kraft der Natur, rufe ich die
Sonne an, sie soll aufgehen und scheinen wie ein Stern, sie soll das
Erdentor im Osten öffnen und mit ihrer Kraft die Natur zu neuem Leben
erwecken.
Morgenstimmung im Sonnenaufgang
wunderschön und so vergänglich
Die Kräuter zur Imbolc Feier zum Räuchern sind vor allem Blauregen, Basilikum und Myrrhe.
Für unseren magischen Kreis nehmen wir Amethyst, Granat,Onyx und Türkis und zünden eine Krone aus 13 roten( es gehen auch weisse) Kerzen an.
Jeder macht für sich ein eigenes Fest nur vergesst nie.....den Hexenspruch... wenn Ihr ihn nicht mehr wisst, man sollte ihn öfter mal zur Gänze nachlesen und sich zu eigen machen- glaubt mir dann wirkt der Zauber.
in jedem Blatt in jedem Wesen, die Natur und somit sich selbst erkennen und auf seine Schritte und den Kontakt mit dem Boden achten, somit das Geschenk annehmen und zur Ruhe kommen, das erleben ist uns vergönnt.
Die kleinen Wunder am Rande unseres Lebensweges erkennen und so den Antworten und Zeichen auf unsere Fragen lauschen.
Mit all diesen kleinen Wundern, die wir erleben können, wenn wir es zulassen, sind wir der Göttin und ihren kleinen Helfern sehr nahe und leben bewußter.
Ich hoffe, dass Euch mein kleiner Beitrag gefallen hat und ihr mich bald wieder besucht.
endlich funktioniert mein Blog wieder, der andauernde Errorcode ist weg und mein neuer Laptop funktioniert wie der Wind und ich würde mich freuen von Euch vielleicht ab und zu wieder etwas zu hören.
Vorerst mal- trotz Häkelleidenschaft habe ich mein Wiccatum samt Kräutern nie auf's Abstellgleis gelegt- lediglich das Schreiben darüber, was ich nun hoffentich wieder nachholen werde.
Zwar habe ich nicht vor, jede Woche einen Post zu senden, aber ich möchte konstant wieder bei Euch in Bloghausen wandern..... hab ja jetzt mehr Zeit....
Vorerst muß ich Euch noch von meinen beiden Main Coons ganz liebe Schnurrgrüße schicken und einige neue Bilder.
Kurz war der Winter in Tirol eingekehrt- heftige 3 ganze Tage, zur Freude meines schneebesessenen Calimero's.
zaghafter Versuch von Laila es dem Klabautermann gleichzumachen
was ist denn da schon wieder unter dem Schnee ?
man beachte die Spur
Und anschliesend muss man natürlich das Bett etwas frisch machen und sich ausstrecken- das Bett hat ja nur eine Breite von 1,40 m also bin ich mit meinen 3 Jahren gar nicht so groß oder ?
Und auch "Klein Laila" muss ruhen, natürlich immer in meiner Nähe.
So meine Lieben das war ein kurzes Lebenszeichen von mir und meinen beiden Coonies, aber bald folgt mehr- hier noch ein kleines Zuckerl meiner Häkelleidenschaft- ( wer die Anleitung gerne möchte sollte mich aber privat kontaktieren) auch noch mehr zu sehen über den Link von Pinterest.
nachdem ich wieder mal ein Lebenszeichen von mir geben wollte, mußte ich leider feststellen, dass sich in der Zwischenzeit genauer gesagt vom 25.08.14 bis zum heutigen Tag in meinem Blog die Post's verselbsständigt haben-an die 60 diversen Einträge alle samt in Englisch und eher auf der sexistischen Seite angelehnt- in sehr dubioser und anrüchigen Weise.
Wie dies Zustande kam konnte ich leider nicht nachvollziehen.
Die Benachrichtigungen bei Erscheinen eines neuen Blog Beitrages gingen natürlich ebenso diesen Weg-
bitte nochmals um Entschuldigung- selbst eine "kleine" Hexe kommt in diesem Netgewirr nicht mehr mit.
Wanddeko a'la HexenesselIch habe nun alles gelöscht und sollte jemand von Euch eine solche Benachrichtigung von einem Blog Eintrag von mir bekommen haben, bitte ich um Entschuldigung und sorry - aber sofort als Spam melden.
Es kam NICHT von mir.
Ich hoffe dass dies nicht mehr vorkommt, ansonsten wird mein ganzer Blog gelöscht werden müssen, und das wäre sehr schade.
Ich hoffe in Zukunft hören wir uns wieder öfter, ich gelobe Besserung.
Bis bald
Eure Hexenessel
P.S.: neue Bilder von Laila & Calimero folgen, sobald mein Laptop wieder funktionstüchtig wird.
Der Wicca-Jahreskreis ist eine Allegorie, die den Wechsel der Jahreszeiten bzw. des Jahreslaufes innerhalb des Jahres beschreibt und von einem achtspeichigen Wagenrad (eng. "wheel of the year") symbolisiert wird.
Dieses System der 8 Feste (vier keltische Hochfeste oder Feuerfeste und vier Sonnenfeste) ist in dieser Form den älteren heidnischen Kalendern unbekannt und ist eine neue Kombination von verschiedenen älteren Traditionen durch die Wicca-Religion.
Das Symbol des Jahresrades (mit vier Hochfesten) ist aber tatsächlich keltischen Ursprungs und könnte sogar noch auf die vorkeltischen Erbauer der archäoastronomischen Kreisgrabenanlagen und Steinkreise zurückgehen (dort jedoch als Radkreuz mit den vier Sonnenfesten).
In Wicca oder in den davon beeinflussten neopaganen Religionen, werden natürliche Prozesse als zyklisch angesehen. Der Zeitablauf innerhalb eines Jahres, aber auch die Entwicklung des Menschen von der Geburt bis zum Tod, werden daher ebenso als zyklisch angesehen.
Diese Zyklen werden auch mit dem Tod und der Wiedergeburt des Gottes und der Fruchtbarkeit der Göttin in Verbindung gebracht.
Die 8 Haupt-Feiertage, genannt Sabbats, richten sich nach dem Jahreslauf (die teils nach festen Daten, teils nach natürlichen oder astrologischen Ereignissen berechnet werden).
Die Feste werden meistens im großen Stil wie eine "Party" gefeiert, ggf. gerne auch von mehreren Coven gemeinsam, falls ausreichend Platz dafür vorhanden ist.
Diese Feste wurden von unterschiedlichen frühen Kulten und Religionen, insbesondere keltischen und germanischen Ursprungs, übernommen.
Bei den Inselkelten waren ursprünglich nur die vier Hochfeste (Samhain, Lugnasad, Imbolc und Beltane) bekannt.
Die Feier der Sonnenwenden kam erst durch die germanische Eroberung hinzu, während die Tagundnachtgleichen von den Kelten und Germanen niemals gefeiert wurden, im Gegensatz zu den älteren vorindoeuropäischen Megalithkulturen, die offenbar sowohl Sonnenwenden als auch die Tagundnachtgleichen feierten.
Bei Festen, die später auch eine christliche Überformung erhielten, wird in der untenstehenden Auflistung jeweils darauf hingewiesen.
Der Jahreskreis beginnt der keltischen Tradition folgend mit Samhain, dem keltischen Neujahrsanfang.
Neben den 8 Sabbat-Festen gibt es die 13 Esbats, die zu Ehren der Göttin bei Vollmond (manchmal auch Schwarzmond) veranstaltet werden.
Bei ihnen handelt es sich um magische Arbeitstage.
Gefeiert wird immer in der Form der Hexenringe.
Licht- / Feuer-Feste, Mondfeste oder Große Sabbate
Die vier Feuerfeste gelten als die "höheren" Festtage und werden daher auch als Große Sabbate bezeichnet. Sie liegen jeweils genau in der Mitte zwischen zwei solaren Festen, und werden deshalb auch als Kreuz-Viertel Tage bezeichnet.
Für die Bestimmung der genauen Daten der Drei-Viertel Tage gibt es je nach Tradition unterschiedliche Vorgehensweisen. Traditionellerweise werden die mit den Kalenden übereinstimmenden Daten verwendet, in anderen Traditionen werden diese auch kalendarisch genau zwischen den solaren Festen gefeiert:
Das Wicca typische Jahresrad hat seinen Ursprung auf der Nordhalbkugel.
Auf der Südhalbkugel werden deshalb die einzelnen Feste meistens, entsprechend der umgekehrten Jahreszeiten, in umgekehrter Reihenfolge gefeiert, d. h. Jul im Juni zur dortigen Wintersonnenwende und Litha im Dezember zur dortigen Sommersonnenwende.
Manche Wicca auf der Südhalbkugel behalten aber auch die Festtagstermine der Nordhalbkugel bei.
Eine weit verbreitete Rechenmethode ist die folgende
Samhain - Beginn des Winterhalbjahres und Neujahr der Hexen, 11. Neumond im Kalenderjahr (10.November 2007)
Yule - Wintersonnwende, 21. Dezember fix
Imbolc - 2. Vollmond nach Yule, (22. Januar 2008)
Ostara - Frühjahrstagundnachtgleiche, 21. März fix
Beltane - Beginn des Sommerhalbjahres, 5. Vollmond nach Yule, (20. April 2008)
Litha - Sommersonnwende, 21. Juni fix
Lammas - 8. Vollmond nach Yule, (18.Juli 2008)
Mabon - Herbsttagundnachtgleiche, 21. September fix
In Gerald Gardners Bricket Wood Coven wurden ursprünglich nur die vier keltischen Hochfeste mit den ursprüngliche Namen Halloween (Samhain), Candlemas (Imbolc), Beltane und Lammas (Lugnasad) gefeiert, wobei Beltane als wichtigstes Fest angesehen wurde.
Gegen 1958 begann der Coven auch die vier solaren, eher dem germanischen Kontext entstammenden Feste zu feiern.
Dieses wurde von Gerald Gardner, der mit Ross Nichols (dem Gründer des Ancient Druid Order to found the Order of Bards, Ovates and Druids (OBOD)) befreundet war, ausdrücklich begrüßt, da im keltischen Neuheidentum auch die Sonnenwenden gefeiert wurden (im Gegensatz zu den historischen Kelten, die weder die Sonnenwenden noch die Tagundnachtgleichen feierten).
In vielen neodruidisch orientierten neopaganen Religionen wurden daraufhin im Gegenzug die vier Wicca-Hochfeste aufgenommen und so in beiden Religionen die gleichen acht Feste gefeiert.
Jul (Mittwinter, Wintersonnenwende, Feill Fionnain im Pecti-Wita, Alban Arthan im Caledonii-Wicca, christl. Weihnachten) wird vom 20. bis zum 25. Dezember gefeiert – meistens am 21. Dezember, in der längsten Nacht des Jahres.
Mit der Wintersonnenwende wird die Wiedergeburt des geopferten Jahresgottes bzw. der Tod des Stechpalmenkönigs (Gott des abnehmenden Jahres) und dessen Ablösung durch den Eichenkönig (Gott des zunehmenden Jahres) gefeiert.
Traditionsgemäß werden in dieser Nacht zahlreiche Feuer und Kerzen entzündet, um die Rückkehr des Lichts herbeizubeschwören.
Die Feierlichkeiten werden oft kurz vor Sonnenaufgang angesetzt, so dass das Aufgehen der Sonne wie eine Antwort auf die rituellen Bemühungen erscheint.
Der Vorgang soll auch daran erinnern, dass auf jeden Tod eine Wiedergeburt folgt.
Viele der christlichen Traditionen stammen ursprünglich von diesem Fest ab (Mistelzweig, Dekoration eines Baumes mit Kerzen als Symbol der Rückkehr des Lichtgottes).
Imbolc
Imbolc (ausgesprochen: „Imbolk“) (Brigid, Brigantia, Tag der Birgit, Lupercalia, Panfest, Oimelc, Fest der Fackeln, Candelaria in Mexiko, kathol. Mariä Lichtmess) wird am 1. und 2. Februar gefeiert.
Es ist ein Fest der Reinigung und des Lichts und ist der Göttin Brigid (auch Bride, Brigitte, Bridget) gewidmet. Die Göttin ist zu dieser Zeit im Jahreszyklus eine Jungfrau.
Im alten Rom wurde der Tag zu Ehren der Göttin Februa mit Fackel Festzügen und Kerzen als Zeichen der Reinigung und Sühne begangen. Manche Wicca setzen sich eine Krone mit brennenden Kerzen auf den Kopf. Da der Tag die Kräfte der Sonne und des Feuers, und damit Licht und Inspiration symbolisiert, wird er gern für Initiationsrituale genutzt.
Im katholischen Glauben wurde der Tag als Lichtmess übernommen – dem Tag, an dem die Kerzen geweiht werden.
Der Adventskranz wird aus dieser Sicht als in der Tradition der brennenden Krone stehend gedeutet.
Ostara
Ostara (Frühlingstagundnachtgleiche, Alban Eiler im Caledonii-Wicca, christl. Ostern) wird vom 20. bis zum 23. März gefeiert.
Das Frühlingsfest symbolisiert die Zeit des Neuanfangs. Mit ihm im Zusammenhang stehen der Frühjahrsputz und die Frühlingsdiät (zur Reinigung und Entschlackung des Körpers), sowie die heute noch bekannte Tradition des Ostereieranmalens.
In der Wicca-Religion bedeutet die gleiche Länge von Nacht und Tag, dass das Licht nun die Dunkelheit überholt und die Göttin erwacht und Fruchtbarkeit über die Erde bringt.
Bei den Germanen war dieser Tag möglicherweise einer Göttin (Ostara, Eostre oder Austro) gewidmet – Ostermond ist als altdeutscher Begriff für April überliefert.
Die historische Authentizität dieser hypothetischen Göttin ist jedoch sehr umstritten (siehe auch Ostara).
Beltane
Beltane (ausgesprochen: „Bell-täin“) (Bealtinne im Caledonii-Wicca, Walpurgisnacht / Walburga im Wiccatru, Tana im Stregheria, Rudemas in Mexiko), eines der wichtigsten Feste, wird in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai gefeiert.
Man entzündet Beltane-Feuer (Maifeuer), um die Fruchtbarkeit der Göttin und ihre Vereinigung mit dem Gehörnten zu feiern. Die Verbindung des Maibeginns mit Fruchtbarkeit kennt nicht nur der Wicca-Kult: auch der traditionelle deutsche Maibaum wird als Phallussymbol gedeutet.
Die Sexualität wurde an diesem Fest als etwas natürliches angesehen.
Im Zuge der Missionierung wurde im Mittelalter daraus die Walpurgisnacht gemacht in der die Hexen sich angeblich auf dem Blocksberg versammelten, ihren Hexensabbat abhielten und mit dem Teufel buhlten.
Litha
Litha (ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist.
Es wird um Freudenfeuer getanzt oder über Feuer gesprungen, um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern.
Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.
Lughnasadh
Lughnasadh (ausgesprochen: „Luu-na-ssah“) (Lammas, Lúnasa, Conucopia im Stregheria, Thingtide im Wiccatru, Fest des Lichtgottes, Fest des Brotes, Kräuterweih, Fest des Wassers) wird am 1. und 2. August gefeiert.
Ursprünglich wurde es nicht an genau diesem Datum gefeiert, sondern mit der ersten Reife, also der ersten Ernte. Es ist das Fest der Fülle und des Überflusses, bei dem man den Göttern mit Opfergaben für die blühende Natur und das reife Korn dankt und sie um eine reiche Ernte bittet.
Neben Beltane diente das Fest auch dazu, menschliche Bindungen zu weihen.
Der Name Lughnasadh bezieht sich auf den keltischen Lichtgott Lugh, der zum mythologischen Göttergeschlecht der Túatha Dé Danann zählt. Der alternative Name Lammas ist angelsächsisch-christlichen Ursprungs und daher im Wiccatum heute weniger gebräuchlich.
Mabon- siehe im Blog label Hexenseite
Orte
Blick vom Hexentanzplatz auf Thale - Bodental um 1900
Im Ostharz südlich Thale gibt es den besonders in Norddeutschland bekannten Hexentanzplatz, im Tal der Bode auf erhöhter Position gelegen. Die Menhire von Carnac, an der Atlantikküste, im südlichen Teil der Bretagne.
Die göttlichen Schwingungen der Eneregie veranlassen bis heute moderne Druidenorden Prozessionen dorthin zu führen.
Dort werden rituelle Traditionen an bestimmten Jahrestagen wie der Walpurgisnacht durch Feiern gepflegt. Die Externsteine, im Teutoburger Wald, Treffpunkt vieler Hexentreffen und Sabbate.
Von der im Bodetal gegenüberliegenden Rosstrappe aus soll einst eine Reiterin im Galoppsprung das Bodetal hinüber zum Hexentanzplatz überquert und dabei einen bis heute sichtbaren Hufabdruck im Fels hinterlassen haben.
Stonehenge, das mittlerweilen zum Unesco Kulturerbe zählt.
mein ganz persönlicher Kraft-Platz, am Pillberg bei Schwaz, Tirol
Rolle des Hexensabbats in den Hexenverfolgungen
Der Vorwurf einer Teilnahme am Hexensabbat spielte in Hexenprozessen oft eine Schlüsselrolle.
Als Hexentanzplatz oder Teufelstanzplatz wurden in der Zeit der Hexenverfolgungen viele Örtlichkeiten in Europa bezeichnet, an denen sich die Angeklagten in den Hexenprozessen angeblich zu geheimen Hexenversammlungen getroffen haben sollen.
Anlass soll zum Beispiel der Hexensabbat in der Walpurgisnacht gewesen sein.
Stonenege - der Opferstein
Man glaubte, dass sich dort Zauberer beziehungsweise Hexen mit dem Teufel auf den so bezeichneten Bergen oder Flurstücken versammelt hätten.
Die Richter forderten in den Hexenprozessen von den Angeklagten die genaue Aufzählung der besuchten Teufelstanzplätze (also einen genauen Ort der Teilnahme am Hexensabbat) und eine Besagung (Denunziation) der Namen weiterer Teilnehmer der Treffen.
Bild von Goya
Auch diese denunzierten Menschen wurden dann verhaftet und angeklagt, und es kam zu den sogenannten Kettenprozessen mit vielen Hinrichtungen.
Hexentanzplätze
Von den Hunderten angeblicher Hexentanzplätze seien als Beispiele genannt:
Im Jahr 1597 wurde Anna Dietrich beschuldigt, sie sei auf dem Hexentanzplatz Kesslertanz bei Rinderbügen in Hessen gewesen.
Peter Essenkemper gestand im Jahr 1631 unter der Folter, er habe elf Tanzplätze in und bei Menden in Westfalen besucht. Die genannten Versammlungsplätze in den Mendener Prozessen finden sich an Mendener Lokalitäten („am hohen Graben am Kreuzweg“), am Romberg (Rodenberg), am untersten Stein bei Hemers Garten, „uf dem Brocke in Oesbern“, auf dem Kirchhofe in Schwitten, in Boinkhausen, in Holthausen (Holzen), „auf der Heide“ in Wimbern, in Balve, „uf dem Dieke“ bei Fröndenberg, „auf der Lehmkuhlen“ bei Unna und viele andere mehr.
Im Nockalmgebiet im Salzburger Land (Österreich) der Hexentanzplatz auf der Klölingnock.
Hexenring ist das biologische Phänomen das wir so oft bei Pilzen finden und zu dem die Hexentänze in Verbindung stehen.
Die Annahme, dass alle Hexen irgendwann einmal daran teilgenommen haben müssten, bewog die Ankläger, bereits als Hexen Angeklagte zu fragen, wen sie dort gesehen und getroffen hätten.
Spätestens unter der Folter benannten die Beschuldigten dann ihre vermeintlichen Mitgenossen.
Aufgrund der so erpressten Aussagen - der so genannten Besagung - konnten weitere angebliche Teilnehmer an einem Hexentreffen angeklagt werden. Dies führte nicht selten dazu, dass sich die einmal in einer Region begonnenen Hexenprozesse schnell ausweiteten (Hexenjagd).
Bezeichnenderweise wurde jedoch keine einzige „Hexe” verurteilt, weil sie auf frischer Tat auf einem Hexensabbat erwischt worden wäre.
Manche Hexentheoretiker lehnten den Glauben daran ab und stellten die Untersuchung von Schadenszauber - auch mittels der von der Inquisition erlaubten Folter - ins Zentrum ihrer Verhörsanweisungen.
Take care about everything you say, you think and you write......
blessed be
Hexenessel
Im keltischen Jahreskreis und dem Jahreskreis der Wicca's ist nun der 2. der kleinen Sabbate an der Reihe.
Zur Erinnerung der Sabbate kannst du unter meiner Seite Wicca nochmals alles genau nachlesen.
Die vier solaren Feste, die nach astronomischen Konstellationen des Sonnenstandes bestimmt werden, werden auch als Kleine Sabbate bezeichnet und sind:
Frühjahr-TagundNachtgleiche - Ostara
Sommersonnenwende - Litha
Herbst-TagundNachtgleiche - Mabon
Wintersonnenwende - Julfest
Eine Sonnenwende oder Sonnwende ( „Stillstand der Sonne“) findet zweimal im Jahr statt.
Zur Wintersonnenwende - auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont.
Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.
Zitat: Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.Zitat Ende
2011 Sommersonenwende am 21. Juni 19:16 Uhr MESZ
LITHA -
(ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist.
Es wird um Freudenfeuer getanzt oder Paare springen übers Feuer , um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.
Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern, in Finnland sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.
Im Keltischen Jahreskreis kennt man die Mittsommernacht auch als Alban Eyfen.
Historisch ist kein keltisches Mittsommerfest nachweisbar, jedoch feierten die Ostkelten im heutigen Kroatien zehn Tage vor der Sommersonnenwende die Heilige Hochzeit ihres Stammesgottes Toutanos mit der Göttin Rigani.
In Irland, wo die Mittsommernacht Oiche Fheile Eoghain genannt wird, werden traditionell Mittsommerfeuer am Hügel der Fee Aine entzündet und auf der Isle of Man zahlt man traditionell an diesem Tag die Steuer an Manannan den Schutzpatron der Insel.
Das Neuheidentum übernahm die Bräuche des Mittsommerfeuers und des Opfers an den „Wassermann“ sowie teilweise den Hieros Gamos von Göttin und Gott (mit unterschiedlichen Göttern assoziiert), die jedoch eher als Repräsentanten der Fruchtbarkeit denn als Stammesgötter angesehen werden.
Haselnüsse, Walnüsse, Beeren, Eberesche und Kirschbäume gelten als Symbole des Mittsommerfestes.
Im Neuheidentum sind als Begriffe für das Mittsommerfest „Alban Hefeyn“ (eher bei den Neo-Druiden) und „Litha“ (bei den Wiccanern) in Gebrauch, beide Begriffe stammen jedoch aus der Neuzeit und sind nicht der keltischen Geschichte entlehnt.
Der Name Alban Hefeyn geht zurück auf Iolo Morganwg, während der Name Litha eine Neuschöpfung von Aidan Kelly aus den 1970er Jahren ist.
Magische Natur
Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man.
Sieben Blumen
Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen.
Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.
Wicca's - sammeln nicht nur Blumen, sondern Kräuter, die zu diesem Fest passen. Litha-Kräuter :
aus dieser alten Überlieferung von 1658 ergeben in ihren Anfangsbuchstaben " Johannes". Iarum ( Arum) Origanum ( Dost)
Herba benedicta ( Segendistel)
Allium ( Knoblauch)
Nigella (Jungfer im Grünen)
Nabelkraut ( Potentilla)
Excrementa diabolo ( Asa foetifda)
Succisa (Scabiosa succisa)
aus diesen Kräutern bindet man Kränze und Sträuße und bindet sie über Türeingänge um das Haus zu schützen.
die bekannteren Litha Kräuter sind jedoch:
Kamille, Thymian, Bärlapp, Beifuß, Arnika, Ringelblume und natürlich das Johanniskraut, welches tatsächlich von mir am 21. Juni bei Sonnenschein gesammelt wird.
Neben ihrer magischen Wirkung sind alle als Heilkräuter einsetzbar.
In Tirol sind am 21. Juni überall in den Bergen Sonnwendfeuer zu sehen, sofern der Wettergott mitspielt.
Da spricht man auch von Bergen in Flammen.
Um die reinigende Wirkung des Feuers zu erhöhen wirft man Kräuter hinein und tanzt am Besten um das Feuer gemeinsam im Kreis.
nun wünsche ich Euch allen ein schönes Sommersonnwendfest
nachdem ich wieder mal ein Lebenszeichen von mir geben wollte, mußte ich leider feststellen, dass sich in der Zwischenzeit genauer gesagt vom 25.08.14 bis zum heutigen Tag in meinem Blog die Post's verselbsständigt haben-an die 60 diversen Einträge alle samt in Englisch und eher auf der sexistischen Seite angelehnt- in sehr dubioser und anrüchigen Weise.
Wie dies Zustande kam konnte ich leider nicht nachvollziehen.
Die Benachrichtigungen bei Erscheinen eines neuen Blog Beitrages gingen natürlich ebenso diesen Weg-
bitte nochmals um Entschuldigung- selbst eine "kleine" Hexe kommt in diesem Netgewirr nicht mehr mit.
Wanddeko a'la HexenesselIch habe nun alles gelöscht und sollte jemand von Euch eine solche Benachrichtigung von einem Blog Eintrag von mir bekommen haben, bitte ich um Entschuldigung und sorry - aber sofort als Spam melden.
Es kam NICHT von mir.
Ich hoffe dass dies nicht mehr vorkommt, ansonsten wird mein ganzer Blog gelöscht werden müssen, und das wäre sehr schade.
Ich hoffe in Zukunft hören wir uns wieder öfter, ich gelobe Besserung.
Bis bald
Eure Hexenessel
P.S.: neue Bilder von Laila & Calimero folgen, sobald mein Laptop wieder funktionstüchtig wird.