Hexenrede

HEXEN LEBEN IM EINKLANG MIT DER NATUR HEXEN LASSEN ANDERE IN FRIEDEN LEBEN HEXEN SIND GEGEN GEWALT HEXEN SIND KEINE SATANISTEN HEXEN TÖTEN KEINE TIERE HEXEN SIND KEINE SEKTEN UND KEINE SEKTENMITGLIEDER HEXEN MACHEN WAS SIE WOLLEN, WENN SIE DABEI KEINEM ANDEREN SCHADEN: DIE HEXENREDE: TU WAS DU WILLST SOLANGE ES NIEMANDEM SCHADET: SO SEI ES !!!

über mich

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Ich bin eine Solitary-Wicca (freifliegende Hexe), die keinem Coven angehört und lebe meine persönliche Freiheit ohne hierarchische Strukturen und lebe meine Überzeugung.
Die Grundsätze der Wicca-Tradition, das Leben im Einklang mit der Natur sind mir dabei sehr wichtig.
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Kräuterteemischungen auf Anfrage

Meine Spezialteemischungen sind aus rein bioligischer
Handsammlung, aus den Bergen und vom Eigenanbau. Muntermachertee, Antidepressionstee, Gute-Nacht-Tee, Magen-Darmtee, Kopfschmerztee, Kindertee, Wohlfühltee, Frauenleidentee, Dies ist nur eine kleine Auswahl meiner besonderen Mischungen. Alle Mischungen werde ich in diesem Blog unter label "Kräuterspezialmischungen" veröffentlichen. und während du meinen Blog anschaust hör dir diese wunderschöne Musik samt Video von Deep Forest the hymn und viele andere... Gifs

Samstag, 12. Oktober 2013

Hagebutten-Marmelade, Preiselbeeren und Wacholder und danach Samhain


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die letzen Kräuter dieses verregneten und kurzen Kräuterjahres 2013 sind im Haus, getrocknet und aufgearbeitet.

Die Heckenrosengewächse- die Herbstschätze mit ihrer geballten Samenkraft voller Gesundheit und leuchtender Schönheit haben mich schon immer begeistert.

Hagebutten, die Rose des Herbstes ganz lieb von mir genannt, bekannt als Vitamin C-Bombe und auch als Tee gemischt mit anderen Kräutern ist mit seiner wärmenden Seele einfach pure Kraft.
Damit kann man sich etwas Heiteres zaubern und lockt die Lebensfreude aus der mitunter beginnenden Herbst- Reserve.
Nebenbei reinigen sie gründlich das Blut, unterstützen das Herz und sind zusammen mit Pfefferminze und Rosmarien ein richtiger Muntermacher.
Auch das Öl aus den Hagebuttenkernen ist ein richtig gutes Hautpflegemittel, das besonders reife oder rissige Haut nährt und die Zellerneuerung anregt.
Nebenbei werden Hagebutten seit einigen Jahren gegen Arthrose und zur Anregung der Selbstheilungskräfte eingesetzt.
Kaum zu glauben was da in dieser kleinen leuchtenden Frucht so alles steckt.


Heuer habe ich zum ersten Mal eine Hagebutten Marmelade ausprobiert.
Ein riesen Aufwand, der sich aber lohnt.
Hier mein Rezept :

Die Hagbutten waschen, vom Zweig und der vertrockneten Blüte befreien- sprich abschneiden...
danach halbieren und in Weisswein oder Apfelsaft mit wenig Zucker ca. 30-40 Minuten weichkochen lassen.
Danach durch ein Sieb streichen und das reine Hagebuttenmus mit ein wenig Zitronensaft und Gelierzucker 1:1 kochen wie Marmelade.


 Schmeckt ziemlich gut wie Preiselbeeren zum Fleisch, für's Brot zu schade und meist auch zu wenig.

Bei der Hagebutten Ernte ist jedoch am besten man nimmt eine kleine Baumschere mit, weil die Stacheln ziemlich unangenehm sind.

Kraft der Natur gegen Erkältung und Ansteckung .Die Früchte der Heckenrose waren schon Vitamin C Spender in den früheren Zeiten, in denen es noch keine Zitronen gab. und enthalten mehr Vitamine und Spurenelemente als 5 Orangen.






auch die Preiselbeere, die am besten nach dem ersten Frost in unseren Bergen gepflückt wird enthällt viele Vitamine, Spurenelemente und andere Inhaltstoffe.
Ein Kilo habe ich heuer in unseren Bergen gepflückt und eingekocht, war wunderschön dort oben auf meinem Hausberg in der letzten Sonne.

Und ganz nah daneben findet man den wilden Wacholderbusch mit vielen blauen Früchten, die ganz frisch vom Strauch am Besten schmecken.
Wer braucht da noch einen Gewürzladen, es gibt ja so gut wie alles in der Natur, der Rest wird selber angebaut.









Ceres die Göttin der reichhaltigen Ernte symbolisiert den Oktober.
Die Natur feiert den Wechsel zwischen Licht und Schatten, die Tage werden kürzer, die Felder abgeerntet und die Früchte aus dem Garten und der Natur versorgen uns den Winter über mit Gesundheit und unverfälschtem Geschmack.

So ist unser Bedürfnis unsere Häuser und Lebensräume zu schmücken auch wieder groß, weil es die Geschenke der vergangenen Monate von Sonne, Wind und Regen sind.





Und mit diesen aktuellen Bildern von meinen beiden Lieblingen verabschiede ich mich für heute von Euch und wünsche allen noch vieleSonnenstrahlen im Herbst und in euren Herzen.....




Calimero sitzt vor der Terrassentüre, deshalb schaut er so traurig, weil die Türe nur durch den Türsteher, nämlich mich, aufgeht.
Hinter Laila sitzen die Häkelkatzen Lulu und Lily-ggg




Blessed be
Eure Hexenessel

Sonntag, 7. Juli 2013

Juli - Kräuter und Homöopathie für Katzen

Hallo meine Lieben,

Eure Hexenessel lebt noch......

Hab grad bemerkt, dass viele Bilder nun aus dem Blog Archiv weg sind, man sollte eben die Bilder nicht auf sticks verschieben- oje....werde im Winter eine neue Website anfangen und dann hoffe ich geht es schneller und besser.
Nun die Kräutersaison ist voll im Gang und ich im Stress mit sammeln, trocknen und einkochen....

Hab auch meine Hexenschwester Kathi des öfteren besucht und mit ihr und anderen die Sonnwendfeier unser Litha gefeiert.... Kathi ist eine echte Schnapsdrossel...nicht weil sie soviel selber trinkt ( na ja manchmal ein Stamperl man muß ja selbst probieren), sondern weil sie die besten Destillate herstellt. Ebenso Liköre und vor allem Essige. Mein Lieblingsessig ist Apfel-Birnen Essig und dies alles aus Permakultur.....

 Kathi's Haus ist umring und umwuchert von Kräutern, da lacht mein Herz jedesmal und meine kleine Kräuterterasse ist dagegen ziemlich bescheiden....aber es gibt ja Feld, Wiese und Wald und da wächst alles was eine Kräuterhexe benötigt um glücklich zu sein und gesund zu bleiben.







Was dabei herauskommt nach all der Arbeit sind edle Schnäpse und Liköre und vor allem super gute rein biologische Essige, die man sich gönnen sollte.
In liebevoller Arbeit jedes Etikett selber handbemalt und in schöne Flaschen abgefüllt- bei uns ein kleiner Geheimtip.
Wer mehr darüber wissen möchte, melde sich bitte bei mir.



Die Kamillen durfte ich heute bei  Hexe Kathi ernten, da gedeiht alles in Hülle und Fülle und heuer nach dem langen Regen muß man natürlich erst mal nachkommen mit dem Ernten, das freut mein Kräuterherz.

Wir befinden uns ja jetzt in der Zeit, in der man barfuß in der Fülle des Lebens geht....und das sollten wir immer machen, wenn es möglich ist, denn die Erdung tut jedem gut.

BLUMEN TRAGEN DEN WAHREN SINN DER LIEBE IN SICH.
WER VERSUCHT EINE BLUME ZU BESITZEN, WIRD IHRE SCHÖNHEIT VERWELKEN SEHEN.
ABER WER NUR EINE BLUME AUF DEM FELD ANSCHAUT WIRD SIE IMMER BEHALTEN.
Paulo Coellho

Wie Artemis , die Göttin der Jadd, streife ich im Juli durch Felder und Wälder, der Juli fordert die Sinne, stillt meine Bedürfnisse.
Im Wald entdecke ich was endlich in mir leben möchte, hier finde ich die Freude am Ausprobieren, fühle immer wieder, dass ich Teil der Natur bin und diese mich iinspiriert und mir Freude gibt.
Eine Hexe findet immer etwas zum mitnehmen um so die Kraft der Natur  weiter zu leben.

 Der letzte Löwenzahn vom Berg und die Herdplatten laufen heiß zu einem super Löwenzahnhonig für meine Kräutertee's... das Rezept findet ihr auch hier im Blog unter Blog Search

 Dasselbe wird mit den Maiwipferln gemacht, diese kocht man 1/2 Stunde läßt das Ganze über Nacht stehen, kocht nochmals kurz auf, abseihen und pro Liter ein kg Zucker und eine Zitrone hinzugeben, solange kochen bis er dunkelrot und dickflüssig wird- fertig ist die Zauberei....



Meine gestrige Ausbeute.... hihi... etwas mikrig aber doch Freude pur im Wald.
Im Bild oben- Zinnkraut, Alpensalbei und Beinwell und noch ganz june Eierschwammerl.

Zinnkraut oder Ackerschachtelhalm
 
Der Juli ist eben ein fest der Sinne. Sonnenschein und Gewitter nähren die Erde und läßt unsere Kräuter wachsen und Früchte reifen.
Wir spüren selber wie die Sonne am frühen Morgen uns Energie gibt und unser Herz lachen läßt.
Beifuß, Mädesüß, zweijährige Nachtkerze und Ebersche sind die Kräuter, die man auch im Juli erntet.
Über diese nächstes ein anderes Mal...

Nun muß ich mich noch um meine ach so vernachlässigten beiden Main Coon Rabauken kümmern-

Kratzbaum erweitert mit Teilen von Kirstins Shop


Laila hatte eine ganz böse Allergie nachdem sie von der Terasse gefallen war im Jannuar.
Sie hat sich dauernd gekratzt und den Kopf geschüttelt, aber nachdem die Tierärztin nichts feststellen konnte habe ich ihr homoöpathische Sulfur C30 Tropfen und Bachblüten Star of Bethlehem gegeben und nach ca 10 Tagen  war alles in Ordnung.
Wie bei uns Menschen auch hilft meist die Natur besser als die Pharmazie.
Buchtip wen es interessiert : Homöopathie für Katzen von Hilke-Marx-Holena BLV Verlag

Meine Laila wird nun bald 2 Jahre alt und ist eine ganz liebe zarte Main Coon Lady

Pascha Calimero auch ein schlanker aber großer Kater

 Klettermaxe und Höhlenbewohner

so und nun muß ich ins Bett- auch Hexen brauchen ab und zu Schlaf....
Bis bald zum Lammas...



Blessed Be
Eure Hexenessel

Freitag, 10. Mai 2013

Litha 19.-22.06 2013

Für alle, die sich bereits jetzt schon einstimmen möchten und die eine schöne Litha Zeremonie planen hier ein paar Videos mit wunderschöner Musik und den magischen Bildern dazu.....

ENJOY











und das Letzte Video ist mein ganz persönliches Highlight, so voller Mystik und Magie, hört es euch selbst an.....




wish all of you a nice weekend

Brightest Blessings
Hexenessel

Freitag, 3. Mai 2013

Litha- Sommersonnenende 21. Juni

Im keltischen Jahreskreis und dem Jahreskreis der Wicca's ist nun der 2. der kleinen Sabbate an der Reihe.

Zur Erinnerung der Sabbate kannst du unter meiner Seite Wicca nochmals alles genau nachlesen.


Die vier solaren Feste, die nach astronomischen Konstellationen des Sonnenstandes bestimmt werden, werden auch als Kleine Sabbate bezeichnet und sind:

                                                 Frühjahr-TagundNachtgleiche - Ostara
                                 Sommersonnenwende - Litha
                                 Herbst-TagundNachtgleiche - Mabon
                                 Wintersonnenwende - Julfest

Eine Sonnenwende oder Sonnwende ( „Stillstand der Sonne“) findet zweimal im Jahr statt.
Zur Wintersonnenwende - auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22.  Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont.
Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.

Zitat: Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.Zitat Ende
 2011 Sommersonenwende am 21. Juni 19:16 Uhr MESZ












LITHA - 
(ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist.
Es wird um Freudenfeuer getanzt oder Paare springen übers Feuer , um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.

 Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern, in Finnland sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.

Im Keltischen Jahreskreis kennt man die Mittsommernacht auch als Alban Eyfen.
 Historisch ist kein keltisches Mittsommerfest nachweisbar, jedoch feierten die Ostkelten im heutigen Kroatien zehn Tage vor der Sommersonnenwende die Heilige Hochzeit ihres Stammesgottes Toutanos mit der Göttin Rigani.
In Irland, wo die Mittsommernacht Oiche Fheile Eoghain genannt wird, werden traditionell Mittsommerfeuer am Hügel der Fee Aine entzündet und auf der Isle of Man zahlt man traditionell an diesem Tag die Steuer an Manannan den Schutzpatron der Insel.
Das Neuheidentum übernahm die Bräuche des Mittsommerfeuers und des Opfers an den „Wassermann“ sowie teilweise den Hieros Gamos von Göttin und Gott (mit unterschiedlichen Göttern assoziiert), die jedoch eher als Repräsentanten der Fruchtbarkeit denn als Stammesgötter angesehen werden.
Haselnüsse, Walnüsse, Beeren, Eberesche und Kirschbäume gelten als Symbole des Mittsommerfestes.
Im Neuheidentum sind als Begriffe für das Mittsommerfest „Alban Hefeyn“ (eher bei den Neo-Druiden) und „Litha“ (bei den Wiccanern) in Gebrauch, beide Begriffe stammen jedoch aus der Neuzeit und sind nicht der keltischen Geschichte entlehnt.
Der Name Alban Hefeyn geht zurück auf Iolo Morganwg, während der Name Litha eine Neuschöpfung von Aidan Kelly aus den 1970er Jahren ist.


Magische Natur 

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man.

Sieben Blumen 

Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen.
Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.

 Wicca's - sammeln nicht nur Blumen, sondern Kräuter, die zu diesem Fest passen.
Litha-Kräuter :
aus dieser alten Überlieferung von 1658 ergeben in ihren Anfangsbuchstaben " Johannes".
Iarum ( Arum)
Origanum ( Dost)
Herba benedicta ( Segendistel)
Allium ( Knoblauch)
Nigella (Jungfer im Grünen)
Nabelkraut ( Potentilla)
Excrementa diabolo ( Asa foetifda)
Succisa (Scabiosa succisa)

aus diesen Kräutern bindet man Kränze und Sträuße und bindet sie über Türeingänge um das Haus zu schützen.

die bekannteren Litha Kräuter sind jedoch:
Kamille, Thymian, Bärlapp, Beifuß, Arnika, Ringelblume und natürlich das Johanniskraut, welches tatsächlich von mir am 21. Juni bei Sonnenschein gesammelt wird.
Neben ihrer magischen Wirkung sind alle als Heilkräuter einsetzbar.

In Tirol sind am 21. Juni überall in den Bergen Sonnwendfeuer zu sehen, sofern der Wettergott mitspielt.
Da spricht man auch von Bergen in Flammen.

Um die reinigende Wirkung des Feuers zu erhöhen wirft man Kräuter hinein und tanzt am Besten um das Feuer gemeinsam im Kreis.
nun wünsche ich Euch allen ein schönes Sommersonnwendfest
am 21. Juni
bis bald.....
blessed be
Hexenessel

Litha 21.Juni

It's a long time ago, but...... I'm here again..... 

and my song too...

 Litha - laut Wikipedia

Litha (ausgesprochen: „Litta“) (Mittsommerfest bzw. Mittsommernacht im Wiccatru, Sommersonnenwende, Feill Sheathain im Pecti-Wita, Alban Hefin im Caledonii-Wicca, christl. Johannistag) wird zwischen dem 20. und 26. Juni gefeiert, weil am 21. Juni die Sonne an ihrem höchsten Punkt steht und diese Nacht somit die kürzeste des Jahres ist. Es wird um Freudenfeuer getanzt oder über Feuer gesprungen, um Fruchtbarkeit, Reinigung, Gesundheit und Liebe zu fördern. Das Christentum kennt den 24. Juni als Johannistag oder Johannisfest.


Als Mittsommerfest werden die Feierlichkeiten zur Sommersonnenwende bezeichnet. In den skandinavischen Ländern sowie im Baltikum, wo die Nächte zu dieser Jahreszeit kaum dunkel werden („Weiße Nächte“), sind die Bräuche besonders lebendig.
Die Sommersonnenwende fand nach dem Julianischen Kalender am 24. Juni statt. An diesem Datum wurde das Hochfest von Johannes dem Täufer begangen, das mit der Sonnenwende verknüpft wurde, so dass der 24. Juni als Festtag auch nach der Kalenderreform meist beibehalten wurde, obwohl die astronomische Sommersonnenwende in Mitteleuropa heute meist am 21. Juni (selten auch am 20. Juni) stattfindet.



Eine Sonnenwende oder Sonnwende (lateinisch Solstitium, griechisch ἡλιοστάσιον Heliostásion ‚Stillstand der Sonne‘) findet zweimal im Jahr statt. Zur Wintersonnenwende – auf der Nordhalbkugel der Erde am 21. oder 22. Dezember – erreicht die Sonne die geringste Mittagshöhe über dem Horizont, während der Sommersonnenwende am 21. Juni (an Orten nördlich des nördlichen Wendekreises) ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Auf der Südhalbkugel sind die Verhältnisse umgekehrt, während des dortigen Winters ist auf der Nordhalbkugel Sommer.


Während einer Sonnenwende erreicht die Sonne im Lauf eines Sonnenjahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand vom Himmelsäquator. In diesem Augenblick kehrt die Sonne ihre durch die Schiefe der Ekliptik bewirkte Deklinationsbewegung um und nähert sich wieder dem Himmelsäquator.
Diese maximale Deklination erreicht sie jedes Jahr zweimal: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators; je nach Hemisphäre (also Nord- oder Südhalbkugel der Erde) spricht man dabei jeweils von der Sommer- oder Wintersonnenwende.


Litha - Mittsommer

Magische Natur

Früher glaubte man, dass die Natur in der Mittsommernacht (der Nacht zwischen Freitag und Samstag) magisch sei.
 Elfen tanzten und Trolle standen hinter den Bäumen.
 
Außerdem hieß es, dass der Morgentau kranke Tiere und Menschen heilen konnte. Deshalb sammelte man etwas Tau in einer Flasche. Dieser wurde auch zum Backen benutzt; das Brot und die Brötchen wurden davon groß und lecker, so glaubte man. Ähnliches wird auch heute noch im Lithafest praktiziert, welches keinen Bezug zu Schweden hat.

Sieben Blumen

Unverheiratete Mädchen pflücken in der Nacht sieben Sorten wilder Blumen von sieben verschiedenen Wiesen, die sie dann unter ihr Kopfkissen legen. Dann sollen sie der Legende nach von dem träumen, den sie irgendwann einmal heiraten werden. Sie müssen aber beim Pflücken absolut still sein und am nächsten Tag dürfen sie niemandem erzählen, von wem sie geträumt haben, sonst geht der Traum nicht in Erfüllung.



Möglichkeiten, Mittsommer zu feiern



  • Vormittags die Johanniskräuter zu sammeln 
  • und alles das Freude macht
  • am Berg den Tag genießen
  • am Abend ein Feuer entzünden um den Tag länger leben zu lassen 
  • den Lieblingssong zu Ehren der Götter spielen



Johanniskräuter ( Beitrag über Johanniskraut über Suchfunktion in meinem Blog)





Überall blüht und grünt es in Hülle und Fülle. Dies ist die Zeit des größten Wachstums.
Zu dieser Zeit stehen viele Pflanzen in Blüte und sind wie die Sonne auf dem Höhepunkt ihres Wachstums. Das Johanniskraut hat von ihrer Bewandnis sogar seinen Namen erhalten. Aber auch viele andere Heilpflanzen sind jetzt auf ihrem Höhepunkt:




Johanniskraut
  • Arnika
  • Baldrian
  • Beifuß
  • Eisenkraut
  • Honigklee
  • Klee
  • Raute
  • Rose
  • Ringelblume
  • Schafgarbe
  • Tausendgüldenkraut
  • Wegwarte
Daraus folgt, daß der Mittsommertag ein guter Tag ist, um Kräuter zu sammeln, sofern das Wetter trocken ist. Falls dies nicht der Fall ist, kann man die Kräuter auch an einem anderen Tag in der Nähe des Mittsommers sammeln.

Mythisches


Mittsommer ist eher ein kleines Hexenfest, da die Hexen die Feste zwischen den Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen besonders ehren (z.B. Beltane, 1. Mai). Für das Volk ist es hingegen immer ein Anlass für große Feste gewesen. Dennoch habe ich bisher nicht viel über Bräuche und Sagen zu diesem Festtag gefunden.
Hier meine vorläufige Ausbeute:

 

Wie an den Hexenfeiertagen üblich, sind in dieser Nacht die Tore zwischen den Welten weiter offen als sonst. Daher ist es wichtig, das Feuer zu entzünden, damit böse Geister ferngehalten werden. Außerdem ist es sinnvoll, bis zum Sonnenaufgang zu wachen, um aufzupassen, was in dieser besonderen Nacht passiert.
Wenn du Glück hast, kommen in der Mitte der Nacht Feen, um bei deinem Fest mitzutanzen. Um sie besser zu sehen, reicht es, um Mitternacht Farnsporen zu sammeln und dir in die Augen zu reiben. Zur Sicherheit solltest du Raute in deinen Taschen tragen. Oder ziehe einfach deine Jacke mit der Innenseite nach außen an, dann kann dir nichts passieren.
Die Bauern steckten am Mittsommertag Arnika rund um ihre Felder, um diese vor Korndämonen zu schützen.
Mittsommer-Rituale sind vor allem gut für Schutz- und Kraft-Gewinn geeignet, weil die Kraft des Jahres voll ausgenutzt werden kann.



Blessed be
Hexenessel

Fliegenpilz Prachtexemplar

Fliegenpilz Prachtexemplar
copyright by DB August 2010 Pillberg